Magyar Suzuki Zrt.
Mehr Kapazitäten, mehr Effizienz
Wie Außenwirtschaftsminister Péter Szijjártó bei der Übergabe der Investition am Dienstag betonte, stellte der Staat Förderungen in Höhe von 1,9 Mrd. Forint für das Projekt des japanischen Automobilherstellers bereit. Im Rahmen dieses Projekts wurden die Kapazitäten der Stoßfängerherstellung, Lackieranlage und Schweißerei erweitert und es wurden große Fortschritte in Richtung eines klimaneutralen Betriebs gemacht. Die Entwicklung erhöht somit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.
Szijjártó hob hervor, dass Suzuki in Europa ausschließlich in Esztergom ein Werk besitzt, hier auch ein Logistikzentrum betreibt und zudem IT-Dienstleistungen anbietet. Mehr als ein Drittel der Zulieferer sind ungarische Firmen. Er verwies zudem darauf, dass Suzuki im vergangenen Jahr mit einem Anteil von 13-14% beim Verkauf von Neuwagen hierzulande bereits zum 21. Mal Marktführer war.
