Ákos Hegedüs, CEO der Linde Gáz Zrt., vor einem mit Wasserstoff betriebenen Bus. Foto: LinkedIn/ Ákos Hegedüs

Linde Gáz Zrt.

Kooperation bei Wasserstoff mit ITM

Das Innovationsministerium hat mit Linde Gas eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

Ziel sei es, die Wasserstoffwirtschaft voranzubringen, erklärten Minister László Palkovics und Ákos Hegedüs, CEO der Linde Gáz Zrt., am Donnerstag in Paks.

Das Unternehmen verpflichte sich, Kapazitäten für grünen Wasserstoff zu schaffen und eine Infrastruktur von Ladestationen in Ungarn zustande zu bringen, die im Einklang mit den Zielstellungen der Nationalen Wasserstoffstrategie 2030 steht. Wasserstoff werde eine große Rolle spielen, um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Die Linde-Gruppe verfüge über einen Erfahrungsschatz von Jahrzehnten auf diesem Gebiet. Der Minister unterstrich das Anliegen, Wasserstoff als grünen Kraftstoff sowie für die Energiespeicherung zu verwenden. Die durch den Krieg in der Ukraine vertiefte Energiekrise biete Motivation für den Übergang zu neuen Energieformen. Ungarn strebt eine „effiziente Zusammenarbeit“ mit dem AKW Paks an, um eventuelle Energieüberschüsse der zwei neuen Reaktorblöcke mit einer geplanten Gesamtleistung von 4.400 MW in Wasserstoff umzuwandeln und zu speichern.

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