MOL-Gruppe
Investition in Goldwerte
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Der Unterstaatssekretär des Innovationsministeriums kündigte bei der Gelegenheit an, das Modell der ungarischen Berufsausbildung werde bis 2030 Weltspitze sein. Als Erklärung führte Gergely Pálmai freilich nur an, dieses Modell werde imstande sein, die richtigen Antworten auf die Herausforderungen des Arbeitsmarktes zu geben. Vor fünf Jahren wurde das Projekt Berufsausbildung 4.0 gestartet, seither habe dieser Bildungsweg sein Ansehen zurückerlangt, gute Fachleute seien heute wieder Gold wert. Beliebt sei die Berufsausbildung nicht zuletzt als „Vorzimmer“ zum Hochschulwesen, denn im Technikum erlangen die Azubis neben Berufsabschluss und Abitur auch Kreditpunkte, mit denen sie leichter an Hochschulen aufgenommen werden.
In der neuen Lehrwerkstatt der Donau-Raffinerie der MOL-Gruppe finden die jungen Leute auf mehr als 1.700 m2 modernste Umstände vor, um ihre theoretischen Kenntnisse praxisnah zu vertiefen. Seit 2015 flossen landesweit rund 400 Mrd. Forint in die Erneuerung von Berufsschulen, aktuell laufen Projekte im Volumen von 96 Mrd. Forint. Längst sind digitale Lehrmaterialien in allen Berufsgruppen zum Standard geworden, derzeit wird die Implementierung der KI anhand eines Aktionsplans vorgenommen.
