iBanFirst
Innovative Finanzlösungen gefragt
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Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, stiegen die Zahlungsvorgänge des globalen Anbieters von Devisen- und Auslandszahlungen auf 793 Mio. Euro. Unter den zehn europäischen Märkten von iBanFirst entwickelte sich Ungarn im I. Halbjahr zum Markt mit dem größten Wachstum. Die Zahl der Transaktionen stieg in den ersten sechs Monaten um 64% auf 30.000. Für das Gesamtjahr 2024 plant das Unternehmen ein Zahlungsvolumen von fast 2 Mrd. Euro und 75.000 Transaktionen.
Wachstum übertrifft Erwartungen
Johan Gabriels, Regionaldirektor für Südosteuropa bei iBanFirst, betonte, dass die Ergebnisse in Ungarn – weniger als zwei Jahre nach der Gründung der lokalen Niederlassung – alle Erwartungen übertroffen haben. Dieses außergewöhnliche Wachstum unterstreiche die anhaltende Nachfrage nach innovativen Finanzlösungen. iBanFirst unterstützt das internationale Geschäft ungarischer Unternehmen mit schnellen, transparenten und kostengünstigen Zahlungs- und Devisendienstleistungen sowie maßgeschneiderten Absicherungsstrategien. Der Wert der über die Plattform abgewickelten grenzüberschreitenden Transaktionen reicht von einigen Tausend bis zu mehreren Millionen Euro. Besonders die Nachfrage nach Hedging-Dienstleistungen zur Absicherung von Preisänderungen hat erheblich zugenommen. Nach einem Anstieg von 41% pro Jahr machen diese bereits 32% der gesamten Einnahmen auf dem heimischen Markt aus.
In der TOP1000 von FT
iBanFirst wurde fünf Jahre in Folge (2018-2023) von der Financial Times in die Liste der 1000 am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa aufgenommen. Die Gruppe verfügt über 13 Niederlassungen in zehn europäischen Ländern (Frankreich, Belgien, Niederlande, Deutschland, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Italien, Spanien und Großbritannien) und wickelt monatlich Transaktionen im Wert von über 14 Mrd. Euro ab. Das Unternehmen wird von der Belgischen Nationalbank als Zahlungsinstitut reguliert und ist in der gesamten EU zugelassen.
