Foto: MTI/ Zsolt Czeglédi

ABO HOLDING Zrt.

Für sichere Lebensmittelversorgung

Für eine sichere Lebensmittelversorgung sind starke einheimische Unternehmen nötig.

Die Versorgungssicherheit ist angesichts der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges zu einem Faktor der nationalen Sicherheit geworden, erklärte Außenwirtschaftsminister Péter Szijjártó am Mittwoch in Tiszafüred bei der Einweihung einer neuen Fabrik der ABO HOLDING Zrt. Das Investitionsvolumen des Mühlenunternehmens am Getreide- und Maisverarbeitungsstandort belief sich auf 400 Mio. Forint, der Staat gewährte Förderungen von 200 Mio. Forint.

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Die Selbstversorgung ist mittlerweile zu einer lebenswichtigen Frage für jedes Land geworden. Szijjártó bezeichnete es als realistisches Ziel, den Anteil des inländischen Eigentums im Agrar- und Lebensmittelsektor in absehbarer Zeit auf 80% zu erhöhen. In den kommenden Jahren werden der ungarischen Landwirtschaft rund 9.000 Mrd. Forint aus verschiedenen Quellen zur Verfügung gestellt, das Dreifache des bisher verfügbaren Betrags. Szijjártó betonte zudem, dass im Rahmen der während der Pandemie angekündigten Investitionsförderungen die meisten Entwicklungen im Lebensmittelsektor erfolgten.

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