Baolong
Europäische Basis für e-Mobilität
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Außenwirtschaftsminister Péter Szijjártó (r.) ist überzeugt davon, dass Ungarn vom Aufschwung der Wirtschaftsbeziehungen mit China profitieren kann. Der bilaterale Handel stieg 2021 über 11 Mrd. USD, das Volumen chinesischer Investitionen in Ungarn über 5 Mrd. USD.
Die Baolong-Gruppe richtet südlich von Budapest eine europäische Basis für die Umsetzung ihrer e-Mobilitätsstrategie ein. Das Projekt wird auf 5 Mrd. Forint veranschlagt, wovon der Staat 1,5 Mrd. Forint zuschießt. Baolong richtet neben den bestehenden 180 weitere 35 Arbeitsplätze ein. Ungarn sei „Champion“ bei der Umstellung der Automobilindustrie auf das e-Zeitalter, meinte der Minister. Unter den Exporteuren von Batterien belegt das Land bereits den 5. Platz. Szijjártó sprach erstmals davon, dass der Produktionswert der Automobilindustrie im abgelaufenen Jahr mit 160.000 Beschäftigten 9.400 Mrd. Forint überstiegen haben dürfte.
