Foto: MTI/ Tibor Illyés

Coca-Cola HBC Magyarország

Entwicklung der Logistikprozesse

Die Coca-Cola HBC Magyarország Kft. investierte mehr als 750 Mio. Forint in die Verbesserung der Logistikprozesse am Produktionsstandort Dunaharaszti.

Wie Geschäftsführer László Békefi auf einer Pressekonferenz am Dienstag informierte, wurden mit KI ausgestattete Roboter installiert. Zudem wird die Entwicklung der Roboter-Kommissionierung zum Bündeln, Palettieren und Verpacken von Produkten verwendet, die von der Produktionslinie kommen. Der Prozess wird von drei selbsttätigen Roboterarmen, Gabelstaplern und kleinen Fahrzeugen, den sog. Sharks, autonom durchgeführt.

Durch kontinuierliche Innovationen will das Unternehmen in Ungarn zur größten mitteleuropäischen Produktionsbasis der 29 Länder umfassenden Coca-Cola HBC-Gruppe avancieren.

Die Roboter sollen 15% der speziellen Sortier- und Verpackungsaufgaben für die mehr als 700 Mio. l Fertigprodukte übernehmen, die jährlich im Lager umgeschlagen werden. 15% Effizienzsteigerung hat die Symbiose von Mensch und Roboter bisher erreicht. In Dunaharaszti werden 100 verschiedene Produkte in 500 Ausführungen hergestellt und in 17 Länder exportiert.

In den 26 Jahren seines Bestehens hat das Unternehmen hierzulande mehr als 125 Mrd. Forint investiert und verfügt heute über 2 Produktionsstätten und 8 Logistikzentren. Die Coca-Cola HBC Magyarország Kft. beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter direkt sowie indirekt ca. 13.000 Personen. Sie wies im vergangenen Jahr Umsatzerlöse von 127 Mrd. Forint sowie einen versteuerten Gewinn von 6,1 Mrd. Forint aus.

Foto: MTI/ Tibor Illyés

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