Das Foto zeigt (v.l.) Peter Rosenberger, Eigentümer der Rosenberger-Gruppe, Tibor Czakó, Geschäftsführer der Rosenberger Hungary Kft., Handelsminister Péter Szijjártó und János Pócs, Fidesz-Abgeordneter der Region. Foto: MTI/ Noémi Bruzák

Rosenberger

Drei Standorte erweitert

Rosenberger wird seine Kapazitäten an seinen Standorten in Nyírbátor, Jászárokszállás und Jászberény mit einem Gesamtaufwand von 9,5 Mrd. Forint (rund 25 Mio. Euro) erweitern.

Dies gab der deutsche Hersteller elektronischer Bauteile bei der Übergabe seiner jüngsten Investition am Montag im Beisein von Handelsminister Péter Szijjártó bekannt. Der Staat fördert die Entwicklung mit 1,5 Mrd. Forint, da dadurch zahlreiche Arbeitsplätze gesichert und die Exportleistung gestärkt werden. Szijjártó wies darauf hin, dass die Unternehmensgruppe während ihrer mehr als zwei Jahrzehnte währenden Tätigkeit in Ungarn zahlreiche Investitionen – mittlerweile zum sechsten Mal mit staatlicher Unterstützung – getätigt habe.

Die Regierung hat zudem ihr bereits 102. strategisches Kooperationsabkommen mit dem deutschen Unternehmen Rosenberger abgeschlossen. Das Unternehmen, das bereits rund 5.000 Mitarbeiter hierzulande beschäftigt, für Spitzentechnologien steht und eine führende Position auf dem Weltmarkt einnimmt, hat eine sehr enge Zusammenarbeit mit ungarischen Hochschulen und Berufsbildungseinrichtungen entwickelt.

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