Tulip Interfaces Kft.
Digitale Plattformen
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Am Donnerstag gab der Außenwirtschaftsminister bereits das nächste innovative Projekt mit einem Partner aus den USA bekannt. Die Firma Tulip kreiert Plattformen, um die Produktionsprozesse in verschiedenen Industriezweigen digital zu optimieren, ohne dass der Kunde dafür Softwarekenntnisse aufweisen muss. „Das Anschlussprojekt der US-Firma bietet ungarischen Entwicklungsingenieuren enorme Chancen“, schwärmte Péter Szijjártó (M. r.).
Das Projekt strebe einen technologischen Durchbruch an, mit dem sich die ungarischen Mitarbeiter sogleich global empfehlen könnten. Es sei ein weiterer Ausdruck für den Erfolg der optimierten Förderpolitik der Orbán-Regierung für F+E-Investitionen. Dafür wurden die Rahmenbedingungen noch flexibler gestaltet, während Budapest die internationalen Unternehmen motivieren möchte, ihre Patente hierzulande anzumelden.
Während in diesem Jahr – dank der Tauwetterperiode in den bilateralen Beziehungen unter US-Präsident Donald Trump – vor allem Hightech-Firmen aus den USA ihr Engagement in Ungarn intensivieren, nähert sich der bilaterale Handel 10 Mrd. Dollar an. In diesem Zusammenhang ermahnte der Außenwirtschaftsminister erneut die EU-Kommission, sich aktiv um eine korrekte Einigung im Zollstreit mit den USA zu bemühen.
