Automesse IAA in München
Deutsche vertrauen Ungarn
Nach Verhandlungen mit dem Topmanagement der deutschen Automobil-Investoren in Ungarn am Rande der Messe informierte der Minister, die Premiumhersteller würden die wichtigsten Fertigungsprozesse im neuen Elektrozeitalter nach Ungarn verlagern.
Neue Rekorde in Győr in Aussicht
„Audi in Győr wird zum Ende des Jahrzehnts Produktionsrekorde in der Automobilfertigung verzeichnen“, bereits im kommenden Frühjahr werde die Produktion von Elektromotoren der neuen Generation aufgenommen und im Volumen von 1,5 Mrd. Forint starte ein Schulungsprogramm, um sämtliche Audi-Mitarbeiter am ungarischen Standort für die technologischen Anforderungen des neuen Zeitalters in der Automobilindustrie fit zu machen.
„BMW eröffnet am 26. September offiziell das neue Werk in Debrecen, in dem jenes Modell iX3 der Neuen Klasse gefertigt wird, das in München zu den ganz großen Stars gehört. Aufgrund der Vorbestellungen konnten wir schon jetzt miteinander beraten, bei welchen Zukunftsplänen von BMW wir kooperieren können“, führte Szijjártó weiter aus.

e-Modelle der C-Klasse kommen
Schließlich ging er auf das Großprojekt von Mercedes-Benz in Kecskemét ein, das gerade in seine Endphase tritt. „In Kecskemét entsteht das größte Automobilwerk Ungarns, Mercedes wird die Fertigung von e-Modellen der C-Klasse nach Ungarn verlagern. Dann werden hier 300.-350.000 Autos pro Jahr vom Band rollen können.“ Der Außenwirtschaftsminister wiederholte die These, wenn es der Automobilindustrie gut gehe, prosperiere die gesamte Volkswirtschaft.
„Die Aussichten sind fantastisch, die Unternehmen der deutschen Automobilindustrie zeigen absolutes Vertrauen für Ungarn, das sich die Menschen dieses Landes verdient haben, was mit neuen Investitionen und Projekten in Győr, Kecskemét und Debrecen einhergeht“, resümierte Szijjártó nach seinen Gesprächen mit den Mitgliedern der Produktionsvorstände der Audi AG, Gerd Walker, der BMW AG, Milan Nedeljkovic, der Mercedes-Benz Group AG, Jörg Burzer, sowie mit dem Gründer und CEO des Batterieherstellers CATL, Robin Zeng.

Die Ungarn sind die besseren Deutschen.
Typische Deutsche sind heute hysterische Schrauben wie Baerbock oder Heidi Reichinnek oder verlogene, inkompetente Typen wie Fritze Merz und der Habeck.
Die genannten Figuren sind aus meiner Sicht keine “typischen Deutschen”, sondern Marionetten der internationalen Kapitalsozialisten. Der “typische Deutsche” ermöglicht ihnen aber, ihr Unwesen zu treiben, weil er fanatisch oder feige, teilweise sogar beides gleichzeitig ist.
Insofern halte ich die Ungarn mehrheitlich für “besser als Deutsche” und hoffe, dass sie niemals “bessere Deutsche” werden. Mögen sie ihr gelassenes Selbstbewusstsein noch lange bewahren und nicht auf die leeren Versprechungen hiesiger Marionetten von Soros & Co. hereinfallen!
Es ist Ungarn zu wünschen, dass die deutschen Konzerne mit der Elektro-Mobilität nicht aufs falsche Pferd setzen.
Die potentiellen Nutzer scheinen für sich selbst von ihr keine Vorteile zu erwarten und kaufen entsprechende Fahrzeuge ja sehr zurückhaltend. Die Zahl der Gutmenschen, die damit ihr Image pflegen, und verdrängen, dass der Strom auch produziert werden muss, ist unterdessen begrenzt.
Wie ich direkt aus D. berichten kann sind die meisten deutschen auf dem Weg zur Besserung. Leider sind die Medien hier in Staatsbesitz und völlig von linken Idio… äh Dumpfbacken unterwandert, wer die Medien hat hat hier die Macht. Erst langsam beginnen, die meist angepassten hier selber zu denken und es gibt langsam auch einen Diskurs. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen ,das man mit linken nicht diskutieren kann, also habe ich denen meine Freundschaft gekündigt, manche kenne ich schon 50 Jahre, trotzdem ist es eine Befreiung vom Bösen, bzw. Dummen. Es freut mich für Ungarn ,dass es dort Bergauf geht, die Ungarn verdienen das eher als die Deutschen.