INA
Deutlicher Gewinnsprung
Der Nettoumsatz des Unternehmens stieg im I. Quartal auf 916,3 Mio. Euro (+14%). Das bereinigte EBITDA erreichte 88 Mio. Euro (+38%). Die Investitionen sanken leicht auf 33 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr, hauptsächlich durch reduzierte Ausgaben im Raffinerie- und Handelssegment. Die Modernisierung der Raffinerie in Rijeka ist zu 94% abgeschlossen. Die Nettoverschuldung beträgt 596 Mio. Euro.
Zsuzsanna Ortutay, Vorstandsvorsitzende der INA, betonte die Fortschritte der Gruppe in allen Geschäftsbereichen sowie den Fokus auf operative Exzellenz und strategische Investitionen. Die Investitionsschwerpunkte liegen in Kroatien, um dem natürlichen Produktionsrückgang der erschöpften Öl- und Gasfelder entgegenzuwirken. Der ungarische Mineralölkonzern MOL hält 49,1% der Anteile an INA und verfügt über die Managementrechte, während der kroatische Staat 44,8% kontrolliert.
