BYD Szeged
Der Stahl kommt aus Österreich
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Die langfristige Partnerschaft wurde zwischen BYD-Vizepräsidentin Stella Li und dem CEO des Stahlkonzerns, Herbert Eibensteiner, in Wien getroffen, meldete das Fachportal automotiveworld.com. Während das ungarische Stahlwerk Dunaferr womöglich gerade seine letzten Tage durchlebt, gewann der Konzern aus Österreich den Auftrag nicht zuletzt wegen seiner geographischen Nähe. Selbstverständlich fiel mindestens genauso schwer ins Gewicht, dass Stahl aus dem Alpenland über eine hohe Qualität und einen extrem guten Ruf verfügt. Wie das Fachportal weiter berichtete, will BYD den europäischen Markt schon bis Jahresende mit mehr als 1.000 Filialen in 29 Ländern bedienen. Stella Li wiederholte im Zeichen des neuen Geschäftsabschlusses das in Ungarn bereits bekannte, geflügelte Wort: „BYD ist nach Europa gekommen, um zu bleiben.“
