Das Foto zeigt Handelsminister Péter Szijjártó (l.) mit dem Inhaber und Geschäftsführer der Marzek Etiketten+Packaging GmbH, Johannes Michael Wareka (M.) bei der Einweihung der neuen Kapazitäten am Freitag in Békéscsaba. Foto: MTI/ Péter Lehoczky

Marzek Kner Packaging Kft.

„Betonsichere“ Arbeitsplätze

Der Hersteller von Verpackungsmaterialien aus Österreich hat seine Kapazitäten in Békéscsaba für 5,5 Mrd. Forint (rund 14 Mio. Euro) ausgeweitet.

Handelsminister Péter Szijjártó verriet bei der offiziellen Übergabe des Investitionsprojekts am Freitag in der Stadt an der Grenze zu Rumänien, der Staat habe rund 1,5 Mrd. Forint zugeschossen, weil damit die Arbeitsplätze für 480 Beschäftigte „betonsicher“ gemacht wurden. Die Marzek Kner Packaging Kft. produziert mehr als die Hälfte ihres umweltfreundlichen Portfolios für Außenmärkte.

Im Komitat Békés konnte die Erwerbslosenquote binnen zehn Jahren auf 5% halbiert werden, nicht zuletzt weil der Staat insgesamt 49 Großinvestitionen im Gesamtvolumen von 420 Mrd. Forint (zu heutigen Preisen 1,1 Mrd. Euro) förderte. Unternehmen aus Österreich beschäftigen heute ungefähr 75.000 Ungarn und haben im letzten Jahrzehnt 68 Großprojekte mit staatlicher Unterstützung realisiert.

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