Mónika Czechmeister, Leiterin interne Kommunikation und Employer Branding, nimmt den Preis im Namen von Audi Hungaria entgegen. Foto: Audi Hungaria

Audi Hungaria

Attraktivster Arbeitgeber Ungarns

Audi Hungaria wurde dieses Jahr „Attraktivster Arbeitgeber Ungarns“ sowie „Attraktivster Arbeitgeber Ungarns in der Kategorie Automobilindustrie“.

In der Gesamtwertung verwies das Unternehmen aus Győr die Bosch-Gruppe und Mercedes-Benz Kecskemét auf die Plätze 2 und 3.

Die Gewinner in der Kategorie Industrie waren die Bosch-Gruppe, im Einzelhandel Lidl Magyarország, in der Kategorie Energie und Versorgung MOL, in der Pharmabranche Richter Gedeon Zrt., bei Dienstleistungen bp Hungary, in der Kategorie FMCG Coca-Cola Magyarország, im Finanzsektor OTP Bank, in der Technologiebranche Microsoft Magyarország sowie in der Kategorie Telekommunikation und Medien Magyar Telekom.

Weg von flexiblen Arbeitszeiten

Als Grundlage für die Auszeichnung diente eine vom Arbeitgeberverband MGYOSZ und PwC Ungarn durchgeführte Online-Umfrage, welche die Arbeitsplatzpräferenzen von jungen Arbeitnehmern zwischen 16 und 26 Jahren widerspiegelt. Die wirtschaftlichen Ereignisse in der Welt haben die Bedeutung von finanzieller Sicherheit, Stabilität und langfristigen Karriereaussichten für Arbeitnehmer erhöht. Obwohl der Grundlohn nach wie vor der wichtigste Faktor bei der Berufswahl ist, hat die zunehmende Unsicherheit zu einer Veränderung der Arbeitsplatzpräferenzen geführt, und zwar weg von flexiblen Arbeitszeiten und vorhersehbaren Zeitplänen hin zu Karriere und Überstundenvergütung. Zum sechsten Mal hat PwC Ungarn die Berufswahlpräferenzen von jungen Menschen und erfahrenen Fachkräften in Ungarn untersucht, sagte Márta Reguly (r.), Leiterin des HRR Beratungsteams, People & Organisation, PwC Ungarn. Die Preise wurden in insgesamt zehn Branchenkategorien und einer Gesamtkategorie vergeben.

Stabiler Arbeitsplatz seit fast 30 Jahren

„Es ist uns eine große Freude, dass Audi Hungaria nicht nur der attraktivste Arbeitgeber der ungarischen Automobilindustrie, sondern auch der attraktivste Arbeitgeber Ungarns ist. Für uns ist es von größter Bedeutung, ein innovatives Arbeitsumfeld zu schaffen, eine attraktive Vergütung zu bieten und der kommenden Generation Perspektiven und attraktive Karrierewege zu zeigen. Die Auszeichnungen beweisen, dass unser Unternehmen in der Lage ist, mit den neuen Trends am Arbeitsmarkt Schritt zu halten und Jahr für Jahr Fortschritte zu machen”, erklärte Kinga Németh, Vorstandsmitglied für Personal und Organisation der Audi Hungaria.

Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 12.000 Mitarbeiter und bietet über Dienstleistungsunternehmen und Zulieferer mehr als 30.000 Menschen Arbeit, was Audi zum größten Arbeitgeber der ungarischen Automobilindustrie macht. Audi Hungaria sichert seinen Beschäftigten seit fast 30 Jahren einen festen Arbeitsplatz und langfristige Berufsperspektiven. Dies zeigt sich auch daran, dass dieses Jahr mehr als 350 Mitarbeiter ihr 15. und sogar 600 Mitarbeiter ihr 25. Berufsjubiläum bei Audi Hungaria feiern.

Audi Hungaria legt daneben auch großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung der kommenden Generation und verfügt über ein breites Ausbildungsangebot. Wichtige Bausteine in der Ausbildung junger Fachkräfte sind die duale Berufsausbildung, das duale Hochschulprogramm mit der Győrer Széchenyi-Universität und das Praktikantenprogramm von Audi Hungaria, das jedes Jahr rund 1.000 Studenten ein Berufspraktikum im Unternehmen ermöglicht.

Prestigepreis für Pro-Bono-Programm

Die Industrie- und Handelskammer des Komitats Győr-Moson-Sopron verlieh Audi Hungaria den Kisalföld-Prestigepreis für die Wirtschaft des Landkreises. Im Rahmen des gemeinsam mit der Kammer umgesetzten Pro Bono-Programms geben Mitarbeiter der Audi Hungaria ihr Wissen und ihre Erfahrungen in kostenlosen Fachvorträgen an kleine und mittelständische Unternehmen in der Region weiter.

„Der Preis für die Wirtschaft des Komitats ist eine Anerkennung für die selbstlose Arbeit unserer Mitarbeiter. Ich halte diesen Wissenstransfer für wichtig, denn dieser ist in dieser Art nicht nur im Komitat Győr-Moson-Sopron, sondern auch landesweit einzigartig”, sagte Kinga Németh (auf dem Foto zusammen mit dem Betriebsratsvorsitzenden György Nagy).

Foto: Audi Hungaria

Im vergangenen Jahr nahmen fast 100 kleine und mittelständische Unternehmen an den Vorträgen der Pro Bono-Programmreihe teil. Auch diesen Oktober veranstaltete Audi Hungaria den Monat der guten Taten, in dessen Rahmen die Experten des Unternehmens zum zweiten Mal das Pro Bono-Programm umsetzten. Die Vorträge zum Wissenstransfer konzentrierten sich auf Themen wie Krisenmanagement, Energiesicherheit und die Transformation in der Automobilindustrie.

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