DMG Mori
Anerkennung für den Standort
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Bei dem Projekt der DMG Mori geht es um die Entwicklung produktionsunterstützender Software, um einen effizienteren Betrieb spanender Werkzeugmaschinen zuzusichern. Es sollen 50 F+E-Arbeitsplätze eingerichtet werden, wofür der Staat 870 Mio. Forint an Zuwendungen gewährt.
„Die unzähligen Entwicklungsprojekte, die in den letzten Jahren von den größten, anerkanntesten und stärksten internationalen Unternehmen in Ungarn vorgenommen wurden, zeigen die Anerkennung für die Qualifikation, Kreativität, den Fleiß und die Innovationsbereitschaft der hiesigen Arbeitskräfte“, betonte Außenwirtschaftsminister Péter Szijjártó am Freitag in Budapest. Im vergangenen Jahr nahmen die F+E-Aufwendungen in Ungarn um 15% auf über 1.000 Mrd. Forint oder 1,6% am BIP zu. Die Zahl der Arbeitsplätze in Forschung und Entwicklung habe um knapp 4.000 auf über 90.000 zugenommen. Das biete beste Chancen, um letztlich auch die Effizienz der Produktion zu steigern.
