Firmengründer László Kishonti: „Das frische Kapital wird für Produktentwicklungen, eine verstärkte internationale Präsenz und neue Büros genutzt.“ (Foto: MTI / Lajos Soós)

Autonomes Fahren

Frisches Kapital für AImotive

„Ungarn nimmt eine zunehmend gewichtigere Rolle bei der Entwicklung von Elektroautos und autonomen Fahrzeugen ein“, sagte Finanzminister Mihály Varga am Montag aus Anlass einer Kapitalerhöhung bei der AImotive Kft.

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Ein Gedanke zu “Frisches Kapital für AImotive

  1. Da fahre ich lieber Ikarus.

    Wenn der Selbstfahrer (Autofahrer) dann irgendwann nicht mehr selbst fahren darf bzw. steuert, sondern die Computer-Technik, würde ich das Ding als „dependent driving“ bezeichnen. Zumal alle Daten bei der Weltregierung landen werden – und Fahren so keinen Bock machen wird. Nix für Männer!

    Ich glaube zwar nicht an autonomes Fahren auf Löcherpisten, aber vielleicht gibt es einen interessanten Nebenerfolg für uns Menschen, so wie es das bei der Raumfahrt es das schon gab. Herr Kishonti ist sicher ein Intelligenzmonster. Ich wünsche den ungarischen Ingenieuren viel Erfolg. Er sollte ein hübsches Elektroauto entwickeln, dass sich der einfache Ungar leisten kann und einmal quer durch Ungarn schafft.

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