Audi Hungária Zrt.
20 Jahre technische Entwicklung
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„Unsere Technische Entwicklung ist ein wesentlicher Baustein der Audi Hungaria und hat eine zentrale Rolle im globalen Entwicklungsnetzwerk des Audi- und VW-Konzerns. Wir erweitern permanent unsere Kompetenzen und investieren intensiv in diesen innovativen und zukunftsgestaltenden Unternehmensbereich. Die E-Mobilität ist dafür essenziell, denn mit diesem Dienstleistungsportfolio steigern wir unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter“, sagte Alfons Dintner (M.), Vorstandsvorsitzender der Audi Hungaria Zrt.
Die Technische Entwicklung der Audi Hungaria wurde 2001 im Rahmen der starken Wachstumsphase der ungarischen Audi-Tochter etabliert. Nach dem Bereich Entwicklung für Antriebe startete 2012 der Bereich Gesamtfahrzeugentwicklung in Győr. Heute ist die Technische Entwicklung der Audi Hungaria der drittgrößte Entwicklungsstandort der AUDI AG und ein Kompetenzzentrum für Simulationen, Akustik- und Festigkeitsprüfungen weltweit. Audi Hungaria zeichnet aus, dass Fertigung, Entwicklung, Qualitätssicherung und Gesamtfahrzeugfokus an einem Standort konzentriert sind. Mehr als 500 hochqualifizierte Experten arbeiten hier Tag für Tag an Mobilitätslösungen von morgen. In der Antriebsentwicklung werden komplette Entwicklungsprojekte von der Konstruktion, der Simulation bis hin zur Erprobung auf dem Prüfstand durchgeführt.

In den nächsten zwei Jahren investiert Audi Hungaria einen zweistelligen Euro-Millionenbetrag in die Entwicklungsbereiche. Der Fokus der Investition liegt auf der weiteren Stärkung von E-Mobilität und Digitalisierung, so in modernste Prüfstandtechnik für E-Hochleistungsmotoren und entsprechende Getriebe.
In Ungarn befindet sich eines der Zentren der weltweiten Automobilindustrie. Die Branche erhöhte im I. Halbjahr 2021 ihre Produktion um 31%. Bis zum Ende des Jahres könnte ihr Gesamtausstoß zum ersten Mal 10.000 Mrd. Forint übersteigen. Audi trägt in hohem Maße zur außergewöhnlichen internationalen Wettbewerbsfähigkeit des ungarischen Automobilsektors bei, lobte Außenwirtschaftsminister Péter Szijjártó (5.v.r.).
