Europäische Kulturhauptstadt
Veszprém wird herausgeputzt
Die Regierung stellt dafür finanzielle Mittel bereit. So werde die Sanierung der Gebäude der Erzdiözese in der Burg von Veszprém mit 39 Mrd. Forint unterstützt. Wie der stellvertretende Ministerpräsident Zsolt Semjén betonte, sei die Sanierung zwar eine Investition der Kirche, doch gehe es hier gleichwohl um eine enorme Stadtentwicklung, die dem touristischen und wirtschaftlichen Aufschwung diene.
Das gesamte Projekt wird 2025 abgeschlossen sein. Aber schon bis 2023 werden die Kathedrale, die Empfangsbereiche des Burgpalastes sowie die touristischen und gemeinschaftlichen Räume saniert.
Die Renovierung wird 35.000 m2 bebaute Flächen und 10.000 m2 Außenflächen umfassen, darunter liturgische, pastorale, Büro-, Museums-, Ausstellungs-, Pilger- und Hospitality-Räume.


Ich freue mich auf Veszprem!
Wie war vor Jahren die Zurückweisung der Bewerbung:
“Zu viel Kirchen, zu viel weiße Menschen, zu viel glückliche Gesichter”
Von den Linken also all diese sind ” Unkultur”