Das Schnellstraßennetz und die Konzessionsgesellschaften. Foto: MK-MKIF

Schnellstraßen

Verteilt auf sechs Betreiber

Der Staat übergibt insgesamt 1.237 km Schnellstraßen an fünf Konzessionsgesellschaften. Bei der staatlichen Magyar Közút Zrt. verbleiben in Zukunft ganze 291 km Schnellstraßen.
28. August 2022 10:23

Die Konzessionsgewinner übernehmen die Bewirtschaftung der betreffenden Streckenabschnitte zum 1. September. Bei den Ausschreibungssiegern handelt es sich um die MKIF Zrt. (u. a. Konzessionär für M1, M7, M3, M4), die AKA Zrt. (M5), die M6 Duna und die M6 Tolna Zrt. (geteilte M6-Konzession zwischen Érd und Tolna) sowie die MAK Zrt. (M6 südlich von Tolna). Bei der nicht profitorientierten Magyar Közút Zrt., die noch für die Ringautobahn M0, die M2, M9 und mehrere Zubringer verantwortlich zeichnet, ist auch zukünftig die Bewirtschaftung von 31.000 km Neben- und Hauptstraßen angesiedelt. Die Bewirtschaftung der Straßen innerorts – landesweit summieren sich diese auf über 140.000 km – obliegt unverändert den Städten und Gemeinden.

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