Mathematikwettbewerb

Ungar belegte 1. Platz

Der Mathematikstudent der Budapester Eötvös-Universität, Attila Gáspár, belegte beim 28. Internationalen Mathematikwettbewerb der Universitätsstudenten (IMC) den 1. Platz.
15. August 2021 11:50

Er konnte sich im bulgarischen Blagoewgrad gegen 590 Studenten von 160 Universitäten aus 51 Ländern durchsetzen. Corona-bedingt fand der außerordentlich angesehene Wettbewerb auch in diesem Jahr online statt. Gáspár erhielt 70 von 80 möglichen Punkten und lag damit deutlich vor dem zweitplatzierten Russen sowie den Konkurrenten aus den Niederlanden, Israel und Polen, die gemeinsam den 3. Platz belegten.

7 Antworten auf “Ungar belegte 1. Platz

    1. Die MINT Fächer entscheiden, wie ein Land wirtschaftlich sich entwickelt. Gerne dicht Genfer oder ” mit Medien was zu tun”. Nicht einmal Sozialwissenschaft. Hier sollte Ungarn nicht nach Westen sondern nach Osten schauen
      Die IQ fernöstlichen Staaten sind 6-8 Punkte höher als die Westen.
      Es ist interessant, und bedurfte eine Untersuchung: seit Deutschland Berg runter geht, geht ” Der Mannschaft Fußball zB auch Berg runter. Deutschland war in der Olympiade seit lange, oder nie so schlecht, wie jetzt. An Geld liegt es nicht.

  1. erstaunlich das kein chinese auf den vorderen plätzen ist.haben die chin.unis nicht dran teilgenommen?habe vor jahren an der amerikanischen universität in blagoewgrad gearbeitet,studenten aus aller welt da.hat sich prima da entwickelt.

  2. Wie auch die deutschen Unis haben chin.Unis 2021 nicht teilgenommen.

    Die Israelis sind clever, denn sie bilden immer eine nationales Team und landen bei den Teams immer auf den obersten Plätzen.
    Wie auch die Deutschen bis 2019 treten die ungarischen Unis aber immer in getrennten Teams an.
    2021 war die Uni St.Petersbug auf Platz 1.

    2019 war ein gutes Jahr für die Deutschen:
    1. Platz bei der Einzelwertung: Christian Bernert von der Uni Göttingen-
    und
    hinter dem nationalen Team Israel auf Platz 2 der Teamwertung: die Uni Bonn.

    Also nur weil die deutschen Unis während Corona nicht teilgenommen hatten, ist das deutsche Bildungssystem noch nicht am Ende.
    Pauschales Untergangsgeschrei ist eben nicht angebracht und bringt auch nichts.

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