Roadpol-Aktionswoche

Trucks und Busse im Visier

Zwischen dem 13. und 19. Mai stellte die Polizei bei abgestimmt auf europäischer Ebene durchgeführten Roadpol-Kontrollen hierzulande 2.133 Rechtsverstöße fest.

Dabei wurden gezielt Lkw und Busse kontrolliert, teilte die Landespolizei ORFK auf ihrem Portal police.hu mit. Die Polizei kontrollierte im Verlaufe der Aktionswoche insgesamt 6.553 Lkw und 485 Busse; 11 Lkw und 2 Busse wurden sofort aus dem Verkehr gezogen. Bei Lkw kam es weiterhin in 134 Fällen zu Maßnahmen wegen Regelverstößen im Zusammenhang mit den Lenk- und Ruhezeiten, in 221 Fällen im Zusammenhang mit der Fahrzeug- und Ladesicherheit und in 163 Fällen aufgrund von Rechtsverstößen bei den mitzuführenden Dokumenten. Bei 7 Lkw-Fahrern bestand ein Verdacht auf Alkoholkonsum, in 561 Fällen wurden Sicherheitsgurte und passive Sicherheitseinrichtungen nicht genutzt, die Fahrer von 482 Fahrzeugen überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Bei der Kontrolle der Busse wurden 15 Maßnahmen wegen Verstößen gegen die Vorschriften zu Fahr- und Ruhezeiten und zweimal wegen fehlender Dokumente ergriffen. Gleich 16 Busfahrer benutzten den Sicherheitsgurt nicht, 15 überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit.

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