Bäder

Drastische Preiserhöhungen

Im Durchschnitt werden die Eintrittspreise für die Hochsaison in den Bädern um 40% teurer sein als vor einem Jahr.

Die verlängerten Weihnachtsferien bescherten den Bädern zwar einen guten Start in den Januar. Dennoch verzeichneten die Bäder um 15% weniger Besucher als vor der Corona-Pandemie, informierte Zoltán Balogh, Generalsekretär des Ungarischen Bäderverbandes. Das Ausbleiben der russischen Touristen sei vor allem für die Thermalbäder in der Provinz sehr problematisch.

Die Bäder haben die Preise im Verlaufe des vergangenen Jahres in der Regel um 20-25% angehoben, nun erfolgt eine weitere Korrektur von 10-15%. Die Strompreise und der drastische Anstieg der Kosten für Chemikalien sowie Lohnerhöhungen haben die Selbstkosten der Bäder erheblich erhöht.

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