Vignettenpflicht

Deftige Strafen drohen

Die für 2023 eingelösten Jahresvignetten galten noch bis Ende Januar. Nun muss man sich überlegen, ob es für 2024 mehr lohnt, nur für kurze Zeit oder doch wieder für das ganze Jahr die (digitale) Vignette zu kaufen.
8. Februar 2024 17:00

Bei der Streckenauswahl sollte man bedenken, dass allerhand weitere Abschnitte gebührenpflichtig geworden sind. Wer ohne gültige Vignette auf Schnellstraßen unterwegs ist, muss mit deftig erhöhten Strafen rechnen. An Bußgeldern können bis zu 87.270 Forint (225 Euro) auflaufen, wenn die Rechnung erst nach 60 Tagen beglichen wird. Der Grundpreis der Strafzahlung liegt für Autofahrer bei 21.830 Forint (55 Euro). Wer eine mautpflichtige Straße ohne gültige Vignette befährt, erhält weiterhin die Gelegenheit, das Nutzungsrecht nachträglich einzulösen – das muss freilich innerhalb von 60 Minuten geschehen. Ein Tipp am Rande: Wer schon einmal in die Falle getappt ist und ein hohes Bußgeld berappen muss, der kann diesen Betrag auf den Kauf einer nationalen Jahresvignette anrechnen lassen.

9 Antworten auf “Deftige Strafen drohen

      1. Nein, nur ein Mensch, der die deutsche Rechtschreibung beherrscht! Man braucht das nicht ins Lächerliche zu ziehen.

        Ich denke, dass das so in Ordnung ist, denn es gibt dem Autor die Möglichkeit der Korrektur. Denn ich bin sicher, dass auch Herr Ackermann die deutsche Rechtschreibung beherrscht und es sich nur um einen Flüchtigkeitsfehler handelt.

        Mir selber fallen Flüchtigkeitsfehler häufig auch nicht auf, da ich mich beim Lesen und Schreiben sehr stark nur auf den Inhalt konzentriere.

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        1. @Michael Mohr: Nein, ich bin kein Lehrer, sondern ausgebildeter Übersetzer und solche Fehler fallen mir auf und stören mich – und müssen auf einem Portal mit diesem Niveau auch nicht sein (und sind ja auch selten).

          @Jan X: Danke, sehe ich auch so 🙂

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          1. @Andreas S.
            Ja, so hat halt jeder seine Eigenheiten und wenn es auch nur ein fehlendes “s” ist. Es hätte auch die Möglichkeit gegeben, den Autor, oder den Inhaber der Seite anzuschreiben, um auf die Konjunktion hinzuweisen. Das wäre die elegante Version gewesen. Am Schlimmsten fand ich aber die grammatikalische Erklärung, denn das war die eigentliche Abwertung. So etwas kann ich nicht leiden. Noch einen schönen Abend zusammen.

            Michael Mohr.

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  1. Ich habe nichts gegen Herrn Káposzta geschrieben. Ganz im Gegenteil. Ich mag seinen Beitrag. Was ich nicht so gerne mag sind Besserwisser und kleinkarierte Menschen. Dem habe ich Ausdruck verliehen und ein Smiley dahinter gesetzt.

    Michael Mohr.

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