Drogenfund

CT offenbarte den Mageninhalt

Am Wochenende traf ein Nigerianer aus Madrid mit dem Flugzeug in Budapest ein, der in der ungarischen Hauptstadt womöglich das Geschäft seines Lebens abwickeln wollte. Dazu hatte er fein säuberlich beinahe 50 Tütchen verschluckt, die fein säuberlich mit insgesamt 810 Gramm Kokain und 66 Gramm Heroin gefüllt waren. Offenbar lag ihm die Ware aber schwer im Magen, weshalb er sich so merkwürdig bewegte, dass er die Aufmerksamkeit der Finanzpolizei erregte. Die Durchsuchung seiner Kleidung und eine gründliche Leibesvisite blieben aber ohne Erfolg. Doch freuen konnte sich der Mann deshalb noch nicht, denn die Beamten nahmen ihn mit zur Semmelweis-Klinik, wo der Nigerianer eine CT-Röntgen-Untersuchung über sich ergehen lassen musste. Diese brachte die Fremdkörper im Magen des Delinquenten unzweifelhaft zum Vorschein.

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