Wohlbefinden
Super-Bikes in den Parks
Mit dem Fahrrad unterwegs sind neuerdings zwei Rettungssanitäter, die ihren Dienst in den Parkanlagen von Budapest tun.
Die ersten Sanitäter dieser Spezies gelangen seit dem 1. Mai auf der Margareteninsel bzw. im Stadtwäldchen (Városliget) zum Einsatz. Sie sollen einer wachsenden Zahl von Bürgern zur Seite stehen, die sich für Freizeitaktivitäten im Freien entscheiden, ob Sportlern, Spaziergängern oder Radfahrern. Der Rettungsdienst hat vier Fahrräder mit Spezialausrüstung im Wert von jeweils 5 Mio. Forint (13.500 Euro!) angeschafft. Doch nicht nur die speziellen Bikes kosten viel Geld, auch die im Einsatz befindlichen Rettungssanitäter werden besser als ihre Kollegen im üblichen Dienst bezahlt.

Der Artikel ist begeisternd. Dass so etwas Sinnvolles in unserer chaotischen Welt geplant und auch durchgeführt wird tut richtig gut. Und ich hoffe, diese Rettungssanitäter auf Superbikes bekommen viele Nachahmer (auch ausserhalb von Ungarn).
Polizei sollte gleiches tun, da in Budapest und anderswo ein Haufen Drogenhändler und illegaler Geldwechsler unterwegs sind!
Für die Beweglichkeit der Ordnungskräfte in Großstädten ist das eine sinnvolle Einrichtung.
In London waren (meine ich mich zu erinnern) früher berittene Polizisten unterwegs.
Der “Drahtesel” ist die folgerichtige Entwicklung.