Boulderwände in Schulen
Projekt für eine aktivere Jugend
Das kündigte der Staatssekretär für ein „Aktives Ungarn“ bei der Einweihung der ersten solchen Sportanlage in der Technikum- und Berufsschule „László Unghváry“ in Cegléd an. In Kooperation mit dem Fachverband wurden Weiterbildungen für knapp 120 Lehrer organisiert, um den Schülern das benötigte Know-how an der Kletterwand zu vermitteln, die ohne Sicherungsseile auskommt.
Die Regierung möchte mit dem Programm der Entwicklung entgegenwirken, wonach heutige Mittelschüler bis zu acht Stunden am Tag mit dem Mobiltelefon oder an sonstigen Bildschirmen verbringen. Das Ergebnis seien Schlafentzug, Muskelschwund und höheres Körpergewicht. Sporttreiben als gesunde Alternative sollte ein Erlebnis für die Jungen und Mädchen sein. Das Projekt an der Cegléder Berufsschule kostete 5,8 Mio. Forint (15.000 Euro), von denen der Staat 5 Mio. Forint als Zuschuss gab. In der Stadt wurden zuvor bereits Pumptrack, Skate Park und eine Rekortan-Laufstrecke verwirklicht.

Gute Idee, die Kids werden immer fetter und fetter und sind fast nur noch am Handy, also das Grüne Ideal…und trotzdem sind sie dann als Wähler doch sehr vernünftig, das liegt wohl auch an den neuen kritischen Medien, die der Verblödung den Kampf angesagt haben.