Olympische Spiele
Letzter Aufruf?
Der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (MOB), Zsolt Gyulay, gab zu bedenken, dass die Konkurrenz in Europa in Zukunft nur noch größer werden dürfte. Für den Termin 2036 müssten sich die Kandidaten 2027 zwecks Konsultationen mit dem IOC anmelden. „Ungarn wäre die Ausrichtung Olympischer Spiele von Nutzen, wenn dafür keine weiteren Investitionen in Sportstätten erforderlich werden, sondern ausschließlich Investitionen in die Infrastruktur“, erläuterte Gyulay gegenüber dem Sport-TV M4 Sport. Einen breiten politischen Konsens in der ungarischen Gesellschaft vorausgesetzt sieht das MOB Ungarn bestens für das sportliche Großereignis vorbereitet; Budapest würde ganz besonders von der Ausrichtung profitieren.
Der Doppel-Olympiasieger im Kajak von 1988 traut Ungarn auch bei den Spielen 2028 in Los Angeles wie schon in Paris zehn Goldmedaillen zu. Einen Aufstieg in die TOP10 der stärksten Sportnationen zu erträumen sei aber irreal.

Reine Geldverschwendung sind solche PR Projekte , dafür lieber mal ein Schwimmbad für die Allgemeinheit bauen oder Steuern senken. Der Olympische Zirkus ist auch von Geldsäcken gesteuert und es geht darum möglichst viel auf die Seite zu bringen und womöglich noch linke Inhalte zu verbreiten.
Nur nicht vergessen auch bei jedem Thema, ob passend oder nicht, seine Abneigung gegen links Kund zu tun.
Abneigung ;dass ist purer Hass. Man muss nur schauen, wo das Linke herkommt und was das Volk dort wert ist und wert war, nämlich NULL.
Stalin, Mao, Pol Pot und das ganze ir.. Pack, also ich mag so nicht leben. Und die ganzen Figuren dort natürlich auch nicht, man hat ja immer Privilegien, solange man über dem Pöbel steht.
Der Beitrag paßt hervorragend zum Thema Olympische Sommerspielen in Budapest.