„Kann man sich einen größeren Ruhm vorstellen, als seiner Heimat zu dienen?“ Foto: Árpád Földházi

Interview mit Verteidigungsminister Kristóf Szalay-Bobrovniczky über Symbole, Pflichten und Prioritäten

Für Frieden braucht es Stärke

Warum sollte Ungarn so viel Geld für die Aufrüstung ausgeben, wenn die NATO uns sowieso verteidigt? Wie geht das Programm zur Modernisierung der Streitkräfte weiter? Kommt die allgemeine Wehrpflicht zurück? Diese und weitere Fragen stellten wir dem neuen Verteidigungsminister.

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2 Antworten auf “Für Frieden braucht es Stärke

  1. Die NATO ist der Apparat für gewaltsame Machterweiterung der USA / der Multis. Dies zeigt der brutale Putsch in der Ukraine mit seitheriger Unterdrückung der russophilen Provinzen, und wie sie jetzt alles tun, um dafür den Krieg zu verschärfen. An der NATO hat man also nichts Gutes mehr.

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