Die rechte Seite: Kommentar zum Verhältnis zwischen der EU und Ungarn
Es ist Zeit, über den Huxit zu sprechen!
Besonders nach den heftigen westlichen Angriffen in Zusammenhang mit unserem Kinderschutzgesetz sollte endlich begonnen werden, über die Frage nachzudenken, ob wir einen Huxit brauchen.
Scheideweg erreicht
Ich behaupte nicht, dass wir ihn brauchen würden. Im Juli 2021 ist es aber an der Zeit, einmal ernsthaft über unseren eventuellen Austritt aus der EU nachzudenken. Die Staatengemeinschaft blutet aus tausend Wunden, zeigt immer mehr imperiale Symptome und benimmt sich gegenüber den ost- und mitteleuropäischen Staaten zunehmend herablassender und arroganter. Wir haben einen Scheideweg erreicht.
Die globalistische Finanzelite und die von ihr geleiteten EU-Institutionen, also die EU-Kommission, das Europäische Parlament, der Europäische Gerichtshof und in Teilen der Europarat sind fest entschlossen, uns eine Lektion zu erteilen. Ja mehr noch: Sie wollen uns bestrafen. Sie wollen an unserem Lebensnerv sägen, wenn wir nicht tun, was sie uns diktieren.
Ihre Ultima Ratio ist der Entzug von uns zustehenden EU-Geldern. Katarina Barley, eine Vize-Präsidentin der Kommission, machte – neben George Soros und seinen Anhängern – kein Hehl daraus, als sie erklärte, dass man renitente Länder wie Ungarn und Polen finanziell aushungern müsse.
Was spricht also für einen Verbleib in der Union und was spricht dagegen? Es ist sinnvoll, diese Frage aus politischer, wirtschaftlicher, kultureller, werteorientierter und militärischer Perspektive zu untersuchen.
Was spricht gegen den Huxit?
Aus politischer Perspektive spricht für einen Verbleib, dass die EU-Mitgliedschaft jedem ungarischen Bürger das gute Gefühl gibt, Mitglied eines entwickelten, demokratischen und auf der Gemeinschaft freier Nationen gründenden Westens zu sein, nach dem wir uns immer gesehnt haben und bei dem wir uns nach 40 Jahren Kommunismus endlich am Ziel wähnten. Es ist ein erhebendes Gefühl, zu einer der modernsten Gemeinschaften der Welt zu gehören. Sich nach gut 15 Jahren von diesem Gefühl zu verabschieden, ist nur angesichts sehr starker und nachdrücklicher Gründe akzeptabel.
Gibt es derzeit solche Gründe? Ganz klar: es gibt sie! Nämlich die Tatsache, dass die angebetete Staatengemeinschaft ihre Prioritäten zwischenzeitlich gründlich verändert hat. Die globalistischen, liberalen Eliten wollen die Union in ein völlig anderes Gebilde verwandeln, als sie bisher war.
Vor anderthalb Jahrzehnten traten wir einer Gemeinschaft freier und souveräner Staaten bei. Jetzt wiederum entsteht mit Hochdruck ein superföderales, sich die Nationalstaaten unterwerfendes imperiales Europa. Die Vereinigten Staaten von Europa sollen geschaffen werden.
Unser wichtigstes Ziel und unsere Hoffnung waren es, dass wir nach der sowjetischen Gewaltherrschaft unseren weiteren Weg als souveräne, unabhängige Nation gehen können. Genau das gerät nun aber in Gefahr. Wenn jetzt wieder jemand damit beginnt, uns zu diktieren, was wir tun sollen, dann verliert die EU-Mitgliedschaft für uns ihren Wert.
Das Interesse Ungarns …
Soeben hat eine einjährige Konferenz- und Diskussionsreihe über die Zukunft der Union begonnen. Schon jetzt ist allerdings klar zu erkennen, dass die Mainstream-Kreise die Verwirklichung des oben erwähnten Ziels in den Mittelpunkt der Diskussionen stellen. Ganz zu schweigen von den eingebauten Sicherungen, wonach die diese Diskussionsreihe leitenden EU-Institutionen die Diskussion moderieren und ihnen nicht genehme Meinungen einfach unter den Tisch fallen lassen können.
Es ist ein erschreckend klares Signal, dass das koordinierende Gremium der Diskussionsreihe von Guy Verhofstadt geleitet wird, der ein überzeugter, verblendeter Globalist und Orbán-Hasser ist. Die bezüglich der Diskussion entstandene sogenannte Spinelli-Gruppe – benannt nach einem italienischen Erz-Kommunisten – hat sich offen die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa als Ziel gesetzt.
Natürlich müssen wir uns mit größter Kraftanstrengung an dieser Diskussion beteiligen. Wenn jedoch das Endergebnis für uns unannehmbar ist, dann ist es nicht sicher, ob es das Interesse Ungarns ist, sich den imperialen und globalistischen Bestrebungen weiter zu beugen.
EU-Gelder sind auch Kompensationszahlungen
Aus wirtschaftlichem Blickwinkel spricht für unseren Verbleib in der Union, dass wir Nettoempfänger von EU-Geldern sind. Jetzt geht es gerade um den Zugang zu den Geldern des EU-Wiederaufbaufonds in Höhe von 2.500 Mrd. Forint. Den uns zustehenden Anteil will man uns jedoch vorenthalten.
Das Bild ist aber nur dann vollständig, wenn wir berücksichtigen, dass Ungarn parallel zum EU-Beitritt auf beträchtliche Zolleinnahmen und den Schutz der ungarischen Unternehmen verzichtet hat. Wir haben unseren Markt geöffnet für westliche Waren und Investoren, die regelmäßig einen nicht unbeträchtlichen Teil ihrer Gewinne in ihre Heimatländer transferieren.
Wir sollten weiterhin nicht vergessen, dass die westeuropäischen Länder nach dem Krieg im Rahmen des amerikanischen Marshall-Plans riesige Finanzhilfen erhielten, die zum Aufblühen ihrer Volkswirtschaften beitrugen. Die in den 1970er und 80er Jahren aufgenommenen Länder, also Griechenland, Spanien, Portugal, Irland und Dänemark, traten noch einer prosperierenden Union bei. Als wir jedoch 2004 zusammen mit neun weiteren Ländern beitraten, befand sich die Staatengemeinschaft nicht mehr in einem so guten wirtschaftlichen Zustand, was sich nicht zuletzt in verringerten Transferzahlungen äußerte.
Scheinargumente
Das vielleicht schwerwiegendste wirtschaftliche Argument gegen einen Austritt ist aber, dass sich die westlichen Firmen dann von uns abwenden und die Wirtschaftsbeziehungen mit dem Westen leiden würden.
So könnte es angeblich dazu kommen, dass etwa Audi, BMW und Mercedes ihre hiesigen Fabriken wegverlagern würden. Das hört sich abschreckend an. Könnte es aber wirklich dazu kommen? Würde uns tatsächlich eine prekäre wirtschaftliche Lage bevorstehen und müssten wir zur Autarkie übergehen?
Ich glaube nicht. Einerseits deswegen, weil die westlichen Investoren zuallererst der Profit interessiert. Wenn sie in Ungarn preiswert produzieren können, dann werden sie nicht gegen ihre eigenen Interessen auftreten. Man schaue sich nur einmal an, wie gut westeuropäische Firmen mit den Chinesen und den Russen klarkommen. Und im Vergleich zu diesen beiden Ländern ist Ungarn für sie nun wahrlich ein vertrauteres Terrain. EU-Mitgliedschaft hin oder her, die westlichen Firmen wissen genau, woran sie sind, wenn sie in Ungarn investieren. Nicht zuletzt schätzen sie unsere Berechenbarkeit.
Andererseits müssen die Länder natürlich auf mehreren Beinen stehen. Wir haben das schon vor ein paar Jahren erkannt und handeln dementsprechend. Man denke nur an die von der ungarischen Regierung forcierte Öffnung nach Osten.
Norwegen, Schweiz, Großbritannien …
Schließlich ist es drittens für mich offensichtlich, dass wir wie Norwegen und die Schweiz beziehungsweise jetzt auch Großbritannien parallel zum Austritt Verhandlungen mit der Union und einzelnen Mitgliedsstaaten aufnehmen müssten. Nach dem Vorbild dieser drei Länder müssten wir spezielle Verträge abschließen. Dazu sind wir jetzt schon wirtschaftlich stark genug und kein ausgeliefertes Land mehr, das nicht auf eigenen Beinen stehen kann.
Welche Probleme hat Norwegen, weil es kein EU-Mitglied ist? Kein einziges! Ein eventueller Austritt muss keine Konfrontation bedeuten, sondern die Neuverhandlung der Beziehungen zwischen der Union und nun souveränen Staaten. Das ist ganz sicher keine leichte Aufgabe, aber sie ist machbar.
Aus militärischem Blickwinkel wäre ein EU-Austritt Ungarns besonders deswegen irrelevant, weil wir seit 1999 Mitglied der NATO sind und das auch bleiben werden. So oder so müssen wir unsere Verteidigungsfähigkeit weiter stärken, und genau das tun wir ja bereits.
Bindung durch gemeinsame Wurzeln und Werte?
Und schließlich, was vielleicht das wichtigste ist: Aus kulturellem, werteorientiertem Aspekt spräche für unsere weitere Mitgliedschaft, dass uns angeblich die griechischen und römischen Wurzeln beziehungsweise die christlichen moralischen Normen zusammenhalten würden. Ist das aber noch so? Klare Antwort: Leider ist das nicht mehr so.
Unsere Wege trennen sich, solange der Westen bewusst mit der christlichen Moral und Werteordnung bricht und stattdessen auf den hemmungslosen Selbstgenuss des Individuums setzt und sich den Aufbau einer auf Selbstvernichtung basierenden kosmopolitischen, gesichtslosen Weltgesellschaft zum Ziel setzt – siehe „Great Reset“.
Im Gegensatz dazu hängen wir Ungarn, Polen und insgesamt die Mittel-Ost-Europäer an unseren Jahrtausende alten kulturellen und Glaubensgrundlagen. Wir hängen an unserem Leben! Und genau das stellt alle anderen Aspekte in den Schatten.
An dieser Stelle halte ich jetzt inne, die Konsequenz dieser Gedankengänge werde ich nicht aussprechen. Nur so viel sei erwähnt: Der Fidesz ist völlig richtig erst nach sehr gründlichem Abwägen und langem Abwarten aus der Volkspartei ausgetreten. Aber er ist erhobenen Hauptes gegangen und wurde nicht rausgeworfen. Das ist ein riesiger Unterschied. Dieses Vorgehen ist richtig. Denn wenn wir jetzt nachgeben, dann haben wir verloren. Es würde uns alles genommen, wofür wir bis jetzt gekämpft haben.
Aus dem Ungarischen von Karl Frankenfeld.
Der Autor ist Politologe und arbeitet als Berater beim Alapjogokért Központ (Institut für Grundrechte).
Der Kommentar erschien am 15. August in der regierungsnahen Tageszeitung Magyar Nemzet.

Die Keulen der Linksliberalen gegen Staaten, in denen nationalkonservative Haltungen mehrheitlich vertreten sind, haben bereits Größe und Charakter einer Abrissbirne.
Leider sind Staaten wie Polen, Slowenien, Ungarn noch zu schwach und zu sehr von westlichen Großkonzernen abhängig, die aus opportunen Gründen sich dem linkskapitalistischen, globalistischen Zeitgeist anpassen und der Politik dienen. Ein EU-Austritt bleibt ein gefährliches Gedankenspiel, dass sich nur die von NS-Verharmlosern unterwanderte AfD leisten kann.
Von den EU-Kartellparteien ist die AfD unterwandert und springt Stöckchen, läßt sich einschüchtern. Ein Vorstand nach dem anderen ist erlegen. Aber die Linken, bis mittlerweile zur CSU, verharmlosen den Kommunismus und den Islam.
Aber die Linken, bis mittlerweile zur CSU, verharmlosen den Kommunismus und den Islam.
Wie wahr!
In vielen westeuropäischen Ländern, waren und sind kommunistischen Parteien erlaubt. Die Befürworter haben es nie erlebt, Salon Kommunisten. Dazu Generation 68, sie haben Glauben, Bürgertum, Familie zerstört aber blieb bei Zerstörung, nichts etwas Moralisches aufgebaut. Bildung, Treue, Gemeinwohl, Kultur, nichts. In Deutschland sogar die Kirchen sind 68-er Relativisten. Wann wohl die schweigende Mehrheit zum Wort meldet? Jetzt vielleicht bei kommendes Flüchtlings Gefahr? Österreich will niemand, Dänemark schon lange nicht, die Balten auch nicht.
Die LINKLIBERALE werden nicht gewinnen. Nach deutsche Infratest Institut 2/3 der Bevölkerung fühlt sich nicht frei. Was für eine liberale Demokratie sollte in Deutschland vorhanden sein, wenn weder Demokratie noch Freiheit vorhanden ist?
Leider die Bevölkerung ist entweder apathisch oder ängstlich.
Jetzt ist i knappen 4 Woche Wahl. Ob Laschet ein guter Kandidat der CDU, weiß ich nicht. Von den medien wurde zuerst Baerbock aufgebaut- KANZLERIN, dann wenn es nicht mehr ging, weil die Frau dumm und eine Schwindlerin ist, dann wird v Scholz SPD von den Medien gepuscht. Er- hat so viel Dreck im Stecken hatte in Hamburg , musste nach Berlin und jetzt weiter mit den Linken und Grünen Kanzler werden. Die Linken sind die Nachfolgerpartei der SED, sie haben die SPD einmal einverleibt – plus Lafontaine trat von SPD aus in die LINKE ein. Also ein Verräter. Mit denen will jetzt die SPD. Es wäre grauselig.
Merkel war eher grün und rot, als CDU, hat den Wer für Linksdruck geebnet.
Frankreich Macron wird nicht gewinnen. Viel hängt davon ab, wie Italien sich entwickelt. Kommt Zeit, kommt Rat
Sie schimpfen über gewählte, deutsche Volksvertreter und wundern sich anschließend darüber, dass die die deutschen Wähler so schlecht auf die ungarischen Regierungsanhänger zu sprechen sind.
Indem Sie deutsche Politiker und Medien beleidigen, beleidigen Sie Deutschland und die Deutschen, was natürlich nicht positiv wahrgenommen wird.
Leider überträgt sich diese schlechte Stimmung auch auf das Land, das Fidesz und Orban regieren.
Nachdem sich Fidesz aus der EVP herausmanövriert hat, wollen Orban und Fidesz das EU-Parlament am liebsten abschaffen.
Nachdem Fidesz und Orban sich in der EU ins Abseits manövriert haben, beginnen die ersten Anhänger schon über Huxit zu sprechen.
Es wird in Deutschland bald eine neue Regierung geben.
Wie jetzt auch in Norwegen.
Nächstes Jahr bekommen die Ungarn vielleicht auch Lust auf eine Veränderung – der Huxit ist es aber sicherlich nicht, denn die Mehrheit der Ungarn fühlen sich als Europäer und Bürger der EU.
Wenn es die meisten Ungarn mal begreifen würden.
Schon eigenartig, wie gut die mediale Gleichschaltung funktioniert. Die Briten haben gerade rieseige Probleme, unter anderem weil viel ehemalige Ausländer eben jetzt nicht mehr dort arbeiten. Auch hier – nur Hetze – wenig konstrukltives. Die Fehelr Orbans ? Gibts nicht. Keine Korruption, unabhangige Richte, die das alles tolerieren. 86 mal das Grundgesetz geändert. Mehrere male das Wahlrecht. Immer nur zum Wohle der Ungarn ! Ohne Liberale würde hier keiner seinen Kommentar abgeben !
Die sich Liberale nennen, sind Tyrannen. Aber ich habe sehr wohl schon ohne Sie Kommentare abgegeben. Und sicherlich freuen Sie sich sehr über die mediale Gleichschaltung in Deutschland, die sogar äußerste Hetze gegen alle darstellt, die nicht Deutschland abschaffen wollen.
Liberal ist, der/die/es meine Meinung vertritt. Laut deutschen Medien und den meisten Politiker. Super Liberal!
WDR hat jetzt eine ausgewiesene Antisemit und Islamistin als Kommentatorin. Sie wird nicht gekündigt. Scholz beschwert sich, dass die Staatsanwaltschaft in seinem Ministerium nach Unterlagen wegen Geldwäsche sucht. Unabhängige Justiz?
Also. Wenn es in Ungarn so wäre, wären schon längst die UNO Blauhelme da.
Auch liberal, wie die Linke die nicht Linke angreifen. Auch liberal, wenn ein Stasi Frau Stiftung leitet und Gelder von dem Staat bekommt.
Schreibt vor, wenn Kinder im Kindergarten Zöpfchen haben, sportlich sind, ordentlich ihre Hausaufgabe machen, im Haushalt helfen -vermutlich rechtsradikalen Haushalten leben. Man muss melden.
(AMADEO)
Sie weiche vom Thema ab, aber es stimmt Hausdurchsuchungen in Ungarn bei Regierungsangehörigen (Oder nahestehenden) Personen finden nicht statt. Dafür sorgt die “unabhangige” Justitz.
Nun ich nenne mich sehr wohl Liberal. Und bin kein Tyrann. Medien nehem immer Einfluss auf die Meinungen, auch in Deutschland, das streite ich ja nicht ab. Aber dermassen in der Hand einer Partei, das haben Sie sonst vergleichbar nirgends. Un sicher haben Sie auch ohne mich Kommentare abgegeben, aber wie gesat – ohne Liberale geht das nicht (Sonst wären wir weiterhinin einer Diktatur). Aber das ist jetzt eher theoretisch.
Da wird also mal eben geglaubt, dass es die ausländischen Investoren unberührt lassen würde, wenn Ungarn nicht mehr der Union angehören würde.
Ganz so, also würde es den Konzernen bei Standort- und Investitionsentscheidungen nur um billige Arbeitskräfte gehen.
Es ist das in Ungarn geltende EU-Recht, das BMW in Ungarn und nicht in Serbien oder der Ukraine in eine neue Fabrik investieren lässt.
Zölle, Grenzkontrollen und und und würden Ungarn nach einem Austritt drohen.
Der Handel zwischen Deutschland und GB ist seit dem Brexit stark zurückgegangen. Man sollte sich mal ausmalen, was dies für Ungarn bedeuten würde.
Schweiz und Norwegen haben EU-Regeln akzeptiert ohne darüber mitentscheiden zu können.
Nebenbei: Der norwegische Staatsfond verfügt über mehr als 1 Billion € und die Ölquellen sprudeln noch immer.
Die Schweiz hat wiederum das zweithöchste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf weltweit.
Danke, Herr Hatzig. Es würde für Ungarn ein finazielles Fiasko, aus der Union zu scheiden.