In den letzten Tagen brachte sich die EU in Ungarn gleich drei Mal intensiver in Erinnerung, jedes Mal eher negativ. Am haarsträubendsten war sicher das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) bezüglich der ungarischen Transitzonen an der Grenze zu Serbien. Danach sei es für die Richter nicht akzeptabel, dass die ungarischen Transitzonen nur in Richtung Serbien […]

Die rechte Seite / Kommentar zu den anti-ungarischen Reflexen der EU-Politik

Brüsseler Routine

Die meisten Abgeordneten blieben – abgesehen von ein paar Variationen in den Details – in ihren Reden dem bereits Gesagten inhaltlich treu. (…) Noch Anfang 2015 forderte ein Abgeordneter der Fünf-Sterne-Bewegung die ungarische Regierung auf, sich bezüglich des bevorstehenden ungarischen Referendums zur Todesstrafe zu ...

Die linke Seite / Kommentar zum Stand der Meinungsfreiheit

Das ist lupenreine Einschüchterung

Innerhalb von zwei Tagen wurden zwei Männer, denen die „Verbreitung von Schreckensnachrichten“ vorgeworfen wurde, von der Polizei abgeführt. Beide wurden wenig später wieder freigelassen. Doch das ist hier nicht der Punkt.

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Die Türken attackieren mal wieder Europa. Im Unterschied zur Zeit der Sultane und Janitscharen diesmal aber nicht direkt, sondern mittels eines nichttürkischen Rammbocks. Für diese unangenehme Aufgabe hat der türkische Präsident Erdogan Teile der in seinem Land festsitzenden Flüchtlinge eingespannt.

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Die einzig richtige Lösung liegt in der Rückbesinnung auf unsere Werte und unsere Herkunft. Die Errungenschaften des letzten Jahres auswerten zu wollen, kommt dem Versuch gleich, die Bewohner eines Wespennestes in einer Reihe aufstellen zu wollen. Hunderte von Erinnerungen schwirren uns durch den Kopf, ...

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