Transhumanismus

Rezension: „Transhumanismus“ von Stefan Magnet

Der Mensch ist keine Maschine!

Durch sein Buch erspart Stefan Magnet dem Leser so Einiges, vor allem das mühevolle Nachlesen der transhumanistischen Lehren.

Denn dem, der sich in dieses schwindelerregende Kunstuniversum wagt, wird garantiert schwarz vor Augen werden, da die Ziele des Transhumanismus für normal denkende Menschen vollkommen absurd klingen.

Die Ziele der Transhumanisten

Um von vornherein nicht unter den abgedroschenen Vorwurf des „Verschwörungstheoretikers“ zu schlittern, wählt Stefan Magnet darum die in diesem Fall einzig beweisführende Methode: Das Zitat. Anhand der Zitate des israelischen Transhumanisten Yuval Noah Harrari und des amerikanischen Google Entwicklers Ray Kurzweils zeigt er auf, welche Ziele die Transhumanisten verfolgen, die bei weitem keine isolierte Randgruppe sind. Ganz im Gegenteil haben sie es verstanden, sich in den letzten Jahrzehnten die Wissenschaften, die Finanzwelt und die Politik zu unterwerfen, die gerne bestimmte Ziele mit ihnen teilt, weil sie alle wahrscheinlich selbst nicht wirklich begreifen, welchem Geist sie dienen und wohin der Transhumanismus letztendlich führt.

Was also sind die Ziele der Transhumanisten? Den Homo Sapiens abzuschaffen und eine Welt zu schaffen, in der nurmehr eine elektronisch weiterentwickelte Spezie Mensch lebt, eine Mischung aus Mensch und Maschine. Die genmanipulativen mRNA Impfungen, der digitale Impfausweis, die geplante digitale Weltwährung, der wissenschaftlich nicht belegte CO2-Emissionsreduktionswahn, die Genderagenda, die Enteignung der Landwirte, die bewusst inszenierte Flüchtlingskrise, all das ist nur der Anfang einer groß angelegten Transformation der gesamten Menschheit.

Am Ende geht es dann um folgende Ziele: Um die Aufhebung jedweder kultureller und nationaler Identität, um die Zerstörung der europäischen Mittelklasse durch Enteignung, um den Ausbau der künstlichen Intelligenz und um die Bündelung aller Daten und „allen“ Wissens. Es geht darum, die Nanotechnologie in die Körper aller Menschen einzuführen, die Ernährung der Menschen zu kontrollieren, Gedanken und Gehirnströme zu manipulieren und zu steuern, über soziale Kreditpunkte und Kontrollsysteme die Menschen weltweit zu beherrschen.

Sie wollen daraufhin Mensch und Maschine verschmelzen lassen und sogenannte Cyborgs schaffen. Die menschlichen Gene sollen verändert und Menschen selbst im Labor gezüchtet werden. Organe sollen über 3D-Drucker hergestellt, und dann ausgetauscht oder „erneuert“ werden können, was das Leben verlängern soll, bis hin zur Unsterblichkeit. Sie wollen das Universum erobern und die Masse der Menschen, die man dann angeblich nicht mehr brauchen wird, töten oder durch eine geplante Unfruchtbarkeit aussterben lassen. Sie wollen sich selbst zu Göttern erheben und eine Art Techno-Herrenmenschentum erschaffen, das sich selbst nur noch über Maschinen reproduziert.

Wer sind „sie“?

Es ist geradezu bewundernswert, wie nüchtern und unpolemisch Stefan Magnet diesen Irrsinn darstellt, wie er zeigt, aus welchen Personen sich diese Trans­humanistenbewegung zusammensetzt und über welche Organsiationen sie auf die Politik einwirken. Denn wer sind „sie“ eigentlich?

Neben dem mittlerweile weltweit bekannten Bill Gates, dem Gründer von Microsoft, und neben Klaus Schwab, der Galionsfigur des World Economic Forums (WEF), gibt es eine lange Liste bestehend aus weltbekannten Politikern, Aristokraten, Wissenschaftlern, Künstlern und Journalisten.

Zu ihnen zählen Forscher aus dem renommierten israelischen Weizmann Institute of Science ebenso, wie etliche Silicon Valley-Exponenten, viele Milliardäre, die in Migrationsströme und Big-Tech investieren, renommierte Professoren von britischen, amerikanischen und japanischen Universitäten, wie etwa Dr. David Reid, Professor für „Künstliche Intelligenz und Räumlichkeiten“ der britischen Liverpool Hope University, und schließlich all jene Politiker, die vollkommen unkritisch und ausschließlich im Sinne dieser Gruppe handeln: Emmanuel Macron, Angela Merkel, Ursula von der Leyen, der kanadische Premier, der britische Premier, der britische König Charles III, sowie die deutsche Außen­ministerin Annalena Baerbock, um nur einige wenige Namen zu nennen.

Wie ist so etwas überhaupt möglich?

Wer das Buch von Stefan Magnet liest, greift sich jedoch an den Kopf. Wie ist so etwas überhaupt möglich? Seit dem Ende des deutschen Nationalsozialismus hat es kein so größenwahnsinniges Projekt mehr gegeben. Unter dem Begriff „Bio Renewal“, so erfährt man, wird bereits an herangezüchteten Embryos gearbeitet. Man nennt sie die „s-Embryos“ und sie sollen der Organentnahme dienen. Das „s“ steht für „synthetisch“.

Doch es kommt noch schlimmer, denn Yuval Harrari, der Propagandaphilosoph des WEF nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er in seinem Buch „Homo Deus“ lauthals verkündet: „Vielmehr werden sich die Bioingenieure den alten Körper des Homo Sapiens vornehmen und seinen Gencode bewusst umschreiben, seine Gehirnströme neu ausrichten, sein biochemisches Gleichgewicht verändern und ihm sogar völlig neue Gliedmaßen wachsen lassen. Sie werden dadurch neue, kleine Götter schaffen, die sich von uns Sapiens möglicherweise genauso unterscheiden, wie wir uns vom Homo erectus. Die Entwicklung von Cyborgs wird noch einen Schritt weitergehen und den organischen Körper mit nicht organischen Apparaten verschmelzen, etwa mit bionischen Händen, künstlichen Augen oder Millionen von Nano-Robotern, die in unseren Blutbahnen unterwegs sind, Probleme diagnostizieren und Schäden reparieren. Ein solcher Cyborg könnte über Fähigkeiten verfügen, die weit über jeden organischen Körper hinausgehen.“ Doch selbst das reicht den Transhumanisten nicht. Dies wäre noch ein „konservativer Ansatz“, so Harrari, der von einer künstlichen Intelligenz träumt, die den Planeten Erde ohne jedweden Körper verlassen könnte, da dieses „Planetlein“ ja nur noch 4 Milliarden Jahre existieren würde.

Selbstverständlich bleibt die Teilnahme an dieser Super Evolution durch Big-Tech ein Privileg für eine Handvoll auserlesener Herrenmenschen, also für diejenigen, die rund 0,001 Prozent der jetzigen Menschheit ausmachen, was in etwa 80000 Menschen betrifft. Der Rest muss, nachdem er alle Befehle brav umgesetzt und befolgt hat, „entvölkert“ werden. Der Rest, das sind rund 7 Milliarden Menschen, die als unwertes Leben vom Planeten verschwinden sollen. Harrari nennt sie die „unnützen Esser“, denn im transhumanistischen Weltbild wird die gesamte Arbeit weltumspannend von perfekt funktionierenden Robotern erledigt.

Und das Problem dabei: Die Transhumanisten wollen nicht mehr lange warten, sie wollen möglichst selbst noch von dieser Transformation der Menschheit profitieren, darum gilt es, die Grundfesten unserer Demokratien so schnell wie möglich ins Wanken zu bringen, denn, so Harrari in seinem bereits erwähnten Buch: „Wenn Gentechnik und Künstliche Intelligenz ihr volles Potenzial entfalten, könnten Liberalismus, Demokratie und freie Märkte ebenso obsolet werden wie Feuersteinklingen, Musikkassetten, der Islam und der Kommunismus.“

Was hat das mit uns zu tun?

Der Transhumanismus als allumfassende, globale und einzig gültige Weltanschauung, in der es nur noch eine künstlich geschaffene und von einer Handvoll von Herrenmenschen digital beherrschte Erde gibt. Und was hat das mit uns zu tun? Hierauf antwortet Stefan Magnet: „Das ist ein Kampf gegen die Menschheit, der nicht erst mit der Corona-Krise seinen Anfang genommen hat. Die Transhumanisten bereiten sich seit Jahrzehnten darauf vor. Und sie wissen: infiltrieren ist besser als konfrontieren. Somit bedienen sie sich der gut klingenden Konzepte unserer demokratischen Gesellschaften, bekämpfen angebliche Ungleichheiten, retten das angeblich bedrohte Weltklima, bieten angeblich humanitäre Hilfe an und richten all das dann gegen die Menschheit selbst, die so dumm ist, auf sie reinzufallen.“

Hierzu ein Beispiel: Es ist eine ethische Errungenschaft des Abendlandes, politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge aufzunehmen. Niemand ist grundsätzlich dagegen. Nun aber werden Millionen Menschen einfach nur dafür bezahlt, dass sie als „Flüchtlinge“ Europa überrennen und damit die europäischen Nationen politisch und kulturell aufweichen. Damit ist der erste Schritt zur Destabilisierung Europas getan, denn mittlerweile stehen arabische Straßenschilder in deutschen Städten und das deutsche Verfassungsgericht hat sogar schon die muslimische Kinder(zwangs)-ehe aufgrund des „Gleichheitsprinzips“ anerkannt. An diesem Beispiel wird absolut deutlich, was zerstört werden soll: die europäische, christliche Ethik und die Menschenrechte.

Schon seit langem wird außerdem die Idee verbreitet, es gäbe „zu viele Menschen“ auf der Erde und es wird Panik geschürt, denn schließlich macht die wissenschaftlich überhaupt nicht belegte CO2 -Emissionstheorie auch das Zuviel an Menschen für den aktuellen Klimawandel verantwortlich. Das führte dann innerhalb der feministischen Genderbewegung zu der absurden Vorstellung, Kinder seien schlecht für die Umwelt. Und bei der vom World Economic Forum geförderten LGBT-Bewegung, die sich offiziell die gesellschaftliche Gleichberechtigung von Homo-und Transsexuellen auf die Fahnen geschrieben hat, geht es eigentlich gar nicht um die gleichen Rechte dieser Menschen. Es geht um die geplante Geschlechtslosigkeit und damit um die angestrebte zunehmende Unfruchtbarkeit der jetzigen und kommenden Generationen. Schließlich soll der Homo Sapiens als minderwertige Spezie aussterben und dem Cyborgwesen Platz machen, so Stefan Magnet.

Willige Vollstrecker: „Young gobal leaders“

In seinem Buch zeigt er auch die unzähligen Zusammenhänge zwischen der heutigen Politik in den westlichen Ländern und den Zielen der Transhumanisten. Und er bezeugt: die Fäden, die hier seit Jahrzehnten gesponnen werden, laufen in Davos, im Zentrum des World Economic Forums, zusammen. Hier wurden in den letzten Jahrzehnten die „young gobal leaders“ ausgebildet, also all jene Politiker, die seit der Jahrtausendwende zunehmend in den Regierungen, den Spitzenpositionen von UNO und NATO sowie den EU-Verwaltungen sitzen und die Agenda 2030 der UNO und des WEF Schritt für Schritt umsetzen.

Sind sie alle überzeugte Transhumanisten? Stefan Magnet vermeidet es, hierauf eine klare Antwort zu geben. Es kann natürlich sein, dass viele von ihnen einfach nur Profiteure des Systems sind und letztlich nur vollstrecken, was ihnen befohlen wird. Eines ist jedoch mittlerweile offensichtlich. Die Politiker erlassen ihre absurden und zerstörerischen Gesetze nicht, weil sie dumm oder gar inkompetent wären, sondern weil sie eine ganz bestimmte transhumanistische Agenda verfolgen. Gasheizungen oder Sanierungszwang stehen nicht wegen des Klimas ganz oben auf der politischen Agenda, sondern eben weil genau das viele Familien in finanzielle Schwierigkeiten bringen wird und man damit der von den Transhumanisten geplanten Enteignung der europäischen Mittelklasse ein Stück näher rückt.

Zudem lenkt der Autor den Blick auf etwas, das vielen wohl bislang nicht aufgefallen ist. Offensichtlich sind die Regenbogenfarben ja nicht nur die Farben der LGBT-Bewegung, sondern auch die von Google. Und diese Farben sind wiederum identisch mit dem Kreis der Nachhaltigkeit des Great Reset, der großen Transformation, vom WEF. Und selbst die Kirche hat diese Regenbogenfarben übernommen. Im Juni 2022 hat der Vatikan sein neues Logo für das Heilige Jahr 2025 vorgestellt. Auch diese Farben sind identisch mit denen des Great Reset, der geplanten großen Transformation, und der LGBT-Bewegung.

Doch was bedeuten diese Farben? Ist das alles nur Zufall? Nein! Es sind die Farben der Nukleinbasen als Bestandteil der menschlichen DNA. Es sind die Farben der Transhumanisten, die den Homo Sapiens genetisch modifizieren wollen. Das dürfte nur den Wenigsten unter den vielen Mitstreitern bewusst sein, die wohl immer noch glauben, dass sie sich unter dem Banner dieser Farben für eine gute Sache einsetzen, etwa für Umweltschutz oder für die Gleichberechtigung von Homosexuellen. Im Grunde sind diese Menschen im Sinne Lenins jedoch lediglich die „nützlichen Idioten“, weil sie eine Entwicklung mit vorantreiben, die zu ihrer eigenen Vernichtung führen soll.

Ende des Lotteriespiels natürliche Kinderzeugung

Es geht um die schrittweise Optimierung des neuen Hightech-Herrenmenschen. Denn nichts ist den Transhumanisten perfekt genug. Auf die Idee, dass auch ihre Technik vielleicht Mängel haben und nicht unbedingt ganz so reibungslos funktionieren könnte, wie sie sich das vorstellen, kommen sie natürlich nicht. Und darum zitiert Magnet auch in diesem Sinne wieder Yuval Harrari. „Natürliche menschliche Fortpflanzung mit Liebe und Samen und Körperkontakt sei doch stets ein Lotteriespiel“, findet Harrari. Man könnte hässliche Kinder bekommen, oder noch schlimmer, kranke und behinderte Kinder. Um das zu vermeiden, würde die Zukunft auf Kinderzeugung im Reagenzglas setzen.

Einen Schöpfergott gibt es in dieser Weltanschauung natürlich nicht, denn, so Harrari: Die Wissenschaften konnten eine Existenz Gottes nicht nachweisen. Was so gesagt nur teilweise stimmt, denn die Wissenschaften konnten bedauernswerter Weise ebensowenig nachweisen, dass es keinen Schöpfergott gibt. Aber es ist eben typisch für die Transhumanisten, die Dinge immer nur unter einem Aspekt zu beleuchten; insofern setzen sie anstelle eines Schöpfergottes, den Mensch-Gott.

Absurd und unrealistisch

Das Buch von Stefan Magnet ist eine hochinteressante und hervorragend dokumentierte Zeitanalyse, die zeigt, wie sehr der Transhumanismus bereits politisch relevant ist, obgleich er vollkommen absurd und letztendlich auch unrealistisch ist. Und so kommt der Autor in seinem letzten Kapitel zum Schluss: das Ganze ist eben nicht nur die Summe seiner Teile. Das Mysterium „Leben“ kann nicht mit ein paar Algorithmen und Elektrokabeln kopiert werden. Es ist naiv zu glauben, dass man alle Teile des menschlichen Lebens auseinander klabustern und dann wieder zusammensetzen könnte, wie einen Computer oder wie ein Legospiel.

Je weiter diese Konzepte aber verfolgt werden, desto größer wird die zu erwartende Katastrophe sein, die dann auch die Transhumanisten selbst und ihre Vollstrecker hinwegfegen wird. So weit soll es jedoch nicht kommen. Stefan Magnet beendet seine Analyse mit einem Aufruf: „Die Transhumanisten haben uns lautlos den Krieg erklärt. Sie wollen die Menschheit abschaffen. – Und die Menschen werden antworten!“ Gefolgt wird dieser Aufruf von dem ebenso optimistischen Hölderlin-Zitat: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“.

Es bleibt am Ende noch eine Bemerkung. Dem aufmerksamen Leser fällt auf, was der Autor nicht direkt thematisiert. Es ist vor allem die sogenannte westliche Politik, die im Sinne der transhumanistischen Weltauffassung agiert. In Australien wurde die „Neue Weltordnung“ des WEF ausgerufen. In Holland sollen Bauern enteignet werden, um Platz für Migranten zu schaffen. In der EU denkt man über ein CO2-Budget für jeden einzelnen Bürger nach und verbietet Gas- und Ölimporte aus Russland, eben weil sie vielen Menschen billiges Heizen ermöglichen. In Kanada sperrt man die Konten von Demonstranten, in Frankreich verprügelt man aufgebrachte Bürger, die gegen Verarmung auf die Straße gehen.

Nur Mittelosteuropa hält sich aus diesem Wahnsinn heraus und ganz besonders Ungarn. Dafür wird es auch gerne gehasst, denn es verbietet der LGBT-Ideologie den Eintritt in die Schulen, es verweigert illegalen Migranten die Durchreise, es hatte nach dem ersten Lockdown 2020 auf weitere Schließungen von Geschäften und Restaurants verzichtet, um die lokale Wirtschaft nicht noch mehr zu schädigen. Es subventioniert die Gas- und Ölpreise für die normalen Haushalte und weigert sich in Bezug auf das Atomkraftwerk Paks, auf die Zusammenarbeit mit Russland zu verzichten. Die Digitalisierung macht auch vor Ungarn nicht halt, aber man ist wesentlich vorsichtiger in ihrer Umsetzung. Die Idee eines Sanierungszwangs war den ungarischen Nachrichtensendern nicht einmal eine einzige Zeile wert, und von Gottmenschen war bislang auch nicht viel zu lesen.

Wie kommt es, dass gerade der freie Westen zunehmend in den Sog eines neuen, diesmal transhumanistischen Totalitarismus gerät?

Stefan Magnet: Transhumanismus, Krieg gegen die Menschheit
Pionier Verlag 2022, gebunden, 443 Seiten
u.a. bei Amazon für 24,90 Euro

Grundlegende Bücher des Transhumanismus

Ray Kurzweil
The Age of spiritual machines, 1999
Menschheit 2.0, Lola Books GbR,
Berlin 2014

Yuval Noah Harrari
Homo Deus, C.H. Beck Paperback 2022
21 Lektionen für das 21. Jahrhundert. C.H. Beck, 2021

Shana H. Swan
Countdown
Rriva Verlag, München 2021

Paul Knoepfler
Genmanipulierte Menschheit
Springer Verlag, Berlin 2018

2 Antworten auf “Der Mensch ist keine Maschine!

  1. Heute ist Ostern. Ich wünsche uns , dass das oben beschriebenes Hororr mit Gottes Hilfe scheitert. Adam und Eva aßen zwar den Afpel des Wissens. Nicht aber den Apfel des ewigen Lebens. Gott sind sie deshalb nicht geworden. Auf diesem Weg werden sie scheitern.
    In diesem Sinne: Frohes Ostern!

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