„Unsere ganze Wirtschaft baut auf die Druschba-Trasse, die russisches Öl nach Ungarn pumpt. Was selbstverständlich erscheint, erkennen wir nicht als wichtig für unser Leben an.“
„Unsere ganze Wirtschaft baut auf die Druschba-Trasse, die russisches Öl nach Ungarn pumpt. Was selbstverständlich erscheint, erkennen wir nicht als wichtig für unser Leben an.“
„Die Tisza-Partei ist nichts weiter als ein Projekt Brüssels. Noch nie in der Geschichte der jungen ungarischen Demokratie lag das Schicksal des Oppositionsführers in den Händen ausländischer Politiker. Am Dienstag trat dieses schockierende Novum ein.“
„Ungarn ist eindeutig das sicherste Land für Juden in ganz Europa. Jüdische Touristen kommen gerne hierher, denn Budapest und Ungarn sind nicht nur wunderbar, hier darf man sich dank der Politik der Nulltoleranz gegen Antisemitismus auch sicher fühlen.“
„Eins steht fest: Wir wollen kein Europa, in dem Ministerpräsidenten Terroristen decken.“
„Man kann über die Welt, die Angelegenheiten des Landes oder die Außenpolitik diskutieren und dabei andere Ansichten vertreten. Aber man kann keine Außenpolitik betreiben, wenn man dafür Immunität von Brüssel erhält und wenn in einer Kriegssituation die Notwendigkeit der Anpassung wichtiger ist als die Interessen des eigenen Landes.“
„Nach dem überwältigenden Wahlsieg der tschechischen Patrioten nehmen wir erleichtert zur Kenntnis, dass wir bei unseren Auseinandersetzungen in der Brüsseler EU-Zentrale künftig einen weiteren Mitstreiter an unserer Seite haben werden.“
„Mein Einstehen für die Pécs-Pride bedeutet ein Ja zu Freiheit, Demokratie und Zivilcourage.“
„Ich bin mir nicht sicher, ob es die Tisza-Partei überhaupt gibt. Sie ist ein mediales Phänomen, ohne Kandidaten und ohne Programm, jeder legt in sie hinein, was er sehen will.“
„Es gibt tausend Gründe, Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das Vertrauen zu entziehen. Wir hatten einen Traum von einem Europa des Friedens, des Wohlstandes und der Vielfalt, stattdessen bekommen wir heute Krieg, wirtschaftlichen Niedergang und Zensur.“
„Wir Europäer haben zwei Alternativen: Entweder wir schauen als der kleine Bruder zu, wie die Amerikaner mit den Russen verhandeln, oder wir verhandeln selbständig, als EU mit Russland.“
„Entscheidungen in der Energiepolitik müssen mit nüchternem Verstand getroffen werden. Und was sagt uns dieser? Das Ural-Öl ist billiger als das Brent, Gas aus dem Osten ist billiger als aus dem Westen, zwei Pipelines sind mehr wert als nur eine.“
„Die Tisza-Partei wurde binnen kürzester Zeit zum Herausforderer des Fidesz. Gleichzeitig empfindet ein Drittel ihrer Anhänger Péter Magyar als unsympathisch. Dieses Lager hält nur zusammen, gegen die Regierung zu sein.“
„Die EU will in Kopenhagen die politische Entscheidung treffen, den russisch-ukrainischen Krieg als ihren eigenen Krieg anzuerkennen. Ich muss das klar zurückweisen, denn es widerspricht den ungarischen Interessen.“
„Die Demokratie braucht starke Argumente, nicht starke Fäuste.“
„Wenn anderswo die Preise hoch sind, müssen wir die Preise senken, und schon sind wir wettbewerbsfähiger. Und dafür brauchen wir drei Dinge. Wir dürfen keinem Druck nachgeben, auf billige und zuverlässige Energiequellen zu verzichten. Wir müssen den Bau des Atomkraftwerks beschleunigen, damit wir den nötigen Strom selbst produzieren können. Und wir müssen Kapazitäten für erneuerbare Energien schaffen.“