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„Sicher ist nur: Die Mi Hazánk und ihre Politiker sind vom Skandal des weltgrößten Pädophilie-Netzwerks nicht betroffen. Wir fordern eine Offenlegung vom Innenminister, welche Ungarn in den Skandal verwickelt sind.“

Dávid Dócs, Parteivize der rechten Mi Hazánk, in Verbindung mit dem Epstein-Skandal.

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5. Februar 2026 13:40 Uhr
Dávid Dócs

„Im Westen ist es heute nicht mehr selbstverständlich, die traditionellen Werte zu vertreten. Unsere Gegner schrecken vor keinen Mitteln zurück, um die Stimmen der Patrioten und Konservativen zu zensieren. Die Meinungsfreiheit ist in Europa ernstlich in Gefahr.“

Kinga Gál auf der Konferenz des Instituts „Political Network for Values“ in Brüssel, deren Abhaltung radikale „Aktivisten“ am Dienstag verhindern wollten.

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5. Februar 2026 11:10 Uhr
Kinga Gál

„Was auch immer die Tisza sagt, die Wahrheit ist, dass sie bereit ist, auf Ungarns Vetorecht zu verzichten; die passende Kandidatin für das Außenministerium steht bereit. Unser Außenminister Szijjártó würde eher seinen Kopf opfern, als auch nur das Geringste an nationalen Interessen preiszugeben.“

Ministerpräsident Viktor Orbán in den Sozialmedien.

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4. Februar 2026 11:40 Uhr
Viktor Orbán

„Ungarns Wirtschaft kann in den nächsten zehn Jahren realistisch um 3% jährlich wachsen. Dafür genügt eine berechenbare Wirtschaftspolitik, die Wiederherstellung der normalen Marktmechanismen, die Ordnung der Beziehungen zur EU und die Vorbereitung eines Beitritts zur Eurozone.“

Der Anlageexperte Viktor Zsiday in seinem Blog.

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3. Februar 2026 11:18 Uhr
Viktor Zsiday

„Die Ukrainer können Europa nicht vor Russland schützen. Die Ukraine stärkt die EU nicht, sie schwächt die Gemeinschaft und zieht diese in ihren Krieg.“

Ministerpräsident Viktor Orbán im Kossuth-Radio.

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2. Februar 2026 13:52 Uhr
Viktor Orbán

„Heute gehört bereits Mut dazu, öffentlich für Christentum und Christdemokratie einzutreten. In der durch und durch christenfeindlichen EU-Zentrale geht man heute wie die Inquisitoren des 21. Jahrhunderts gegen Andersdenkende vor.“

Staatssekretär Csaba Latorcai vor den Delegierten der KDNP-Jugendorganisation.

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2. Februar 2026 10:51 Uhr
Csaba Latorcai

„Das durch linksliberale Ideologien genährte Bokros-Sparpaket von 1995 strich die Vergünstigungen für Familien vor dreißig Jahren in einem Maße zusammen, dass Ungarn heute 344.000 Frauen im gebärfähigen Alter fehlen.“

Kulturminister Balázs Hankó in einem Kommentar zur demographischen Entwicklung.

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1. Februar 2026 14:00 Uhr
Balázs Hankó

„Péter Szijjártó ist der einzige Mensch, der gleichzeitig an zwei Orten sein kann. Ich würde ihn nie gegen Anita Orbán eintauschen und ich rate auch den Wählern, es nicht zu tun. Sie ist eine typische Lobbyistin, er ist Gold wert für ein Land.“

Ministerpräsident Viktor Orbán auf dem Forum der Digitalen Bürgerkreise in Hatvan über die Außenminister-Kandidatin der Tisza-Partei.

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1. Februar 2026 10:28 Uhr
Viktor Orbán

„Der Kriegsfanatismus in der EU kennt keine Grenzen; mit Ausnahme der Tschechen, Slowaken und Ungarn ist den EU-27 kein einziger Euro für die Ukraine zu schade, geschweige denn utopische Milliardenbeträge. Alles, was Kiew sich wünscht, bekommt es.“

Außenminister Péter Szijjártó von der EU-Sitzung der Außenminister am Donnerstag in Brüssel.

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30. Januar 2026 16:21 Uhr
Péter Szijjártó

„Die Staatsanwaltschaft erkennt in der Anklage gegen mich den Erfolg der Budapest Pride an. Dass ihr zu Hunderttausenden gekommen seid, hat den 28. Juni 2025 zu einem Wunder gemacht, das wir nie vergessen werden.“

OB Gergely Karácsony via Sozialmedien an seine Anhänger, nachdem ihm eine Klage wegen der rechtswidrigen Organisation des Pride-Umzugs „ins Haus flatterte“.

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29. Januar 2026 12:07 Uhr
Gergely Karácsony

„Gewinnt die Tisza die Wahlen, wird sie unsere Klage vor dem EuGH aufgeben und künftig lieber auf billiges Öl und Gas aus Russland verzichten. Ihr Chef Péter Magyar hat unsere Politik der gesenkten Energiekosten nicht von ungefähr als Humbug bezeichnet.“

Außenminister Péter Szijjártó über die mutmaßlichen Absichten der hinter der Oppositionsformation aufscheinenden Geschäftskreise.

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28. Januar 2026 17:10 Uhr
Péter Szijjártó

 „Wir wollen nicht den König austauschen, wir wollen ein Ende der Monarchie.“

Klára Dobrev, Vorsitzende der linksliberalen DK, im Wahlkampf in Kazincbarcika.

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28. Januar 2026 15:40 Uhr
Klára Dobrev

„Der Bevölkerungs- und Kulturaustausch im Westen geht mit einer Radikalisierung und wachsenden Intoleranz einher. Wir halten dem unsere Nulltoleranz des Antisemitismus entgegen, damit die jüdische Gemeinschaft in Ungarn in größter Sicherheit leben kann.“

Kanzleramtsminister Gergely Gulyás am internationalen Holocaust-Gedenktag im Budapester Holocaust-Gedenkzentrum.

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28. Januar 2026 12:37 Uhr
Gergely Gulyás

„Unreflektierte UNO-Studien lösten eine Klimahysterie aus, was zur Ideologisierung der Energiepolitik führte und letztlich in der Energiekrise mündete. Die EU folgte dem Zeitgeist, indem man glaubte, man könne den Energiebedarf allein mit Wind und Sonne decken.“

Mária Schmidt, Direktorin des Instituts des 21. Jahrhunderts als Veranstalter einer Energiekonferenz in Budapest.

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27. Januar 2026 12:10 Uhr
Mária Schmidt

„Wir müssen unseren Platz in der neuen Weltordnung finden, die von nationalen Interessen und Verhandlungen handelt. Man kann nicht länger auf das Regelwerk vertrauen, und erst recht nicht auf die alteingesessenen Institutionen. Was allein zählt, sind gute Vereinbarungen.“

Ministerpräsident Viktor Orbán zu Kritiken am Trump-Friedensrat.

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26. Januar 2026 13:40 Uhr
Viktor Orbán
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