„Wir haben gewonnen, weil in schwierigen Zeiten – wie der Epidemie und der Wirtschaftskrise – keine Zeit ist, um ideologische und politische Debatten zu führen, die uns behindern.”
„Wir haben gewonnen, weil in schwierigen Zeiten – wie der Epidemie und der Wirtschaftskrise – keine Zeit ist, um ideologische und politische Debatten zu führen, die uns behindern.”
„George Soros weinte Krokodilstränen über den Kompromiss beim EU-Gipfel. Wie es scheint, haben der weltweit korrupteste Mensch und sein Netzwerk auch allen Grund, enttäuscht zu sein, denn Europa knickte nicht vor ihm und seinem grandiosen Plan ein. In Wirklichkeit ging es bei der Sitzung darum, wer Europa künftig führen wird: die von den Bürgern der Mitgliedsstaaten gewählten Regierungen und der Europäische Rat oder ein neues Machtnetz von Soros.“
„Für die Europäer ist es an der Zeit, Soros endlich nach Hause zu schicken. Es gibt keine Erklärung dafür, warum wir tolerieren, dass ein US-Spekulant mit amerikanischem Geld Einfluss auf Europa nimmt.“
„Die EVP braucht den Fidesz mehr, als umgekehrt.“
„Leute wie Manfred Weber wollen den Gesellschaften den Willen der Multis aufzwingen. Was wir wirklich brauchen, ist eine globale Zusammenarbeit, an der auch souveräne Nationalstaaten teilhaben.“
„Wir müssen den Kampf gegen den Kultur-Marxismus aufnehmen. Was die Familienpolitik anbelangt, muss ganz Europa dem ungarischen Beispiel folgen, wenn wir nicht so enden wollen, wie einst das Römische Reich.“
„Der EU-Vorschlag hinsichtlich des Rechtsstaatsmechanismus ist juristischer Nonsens und deswegen inakzeptabel. Das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit lässt sich juristisch nur schwierig definieren. Zudem darf eine Frage des verfassungsrechtlichen Dialogs nicht mit einer praktischen Frage, d. h. wer wieviel Geld bekommt, verbunden werden.“
„Der Versuch Viktor Orbáns zur Schaffung einer neuen Ideologie, der von ihm bezeichneten illiberalen Demokratie, ist sozusagen ein Schluck Demokratie, d. h. ohne Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit ist die Demokratie keine Demokratie.”
„Die Epidemiologen haben mir gesagt: Weihnachten wird es auch im kommenden Jahr noch geben, wichtiger ist, ob auch wir noch sein werden.“
„Beim Weltverband war wiederholt zu hören, solch eine überzeugende Bewerbung habe man noch nicht erlebt.“
Judit Polgár, Ex-Weltmeisterin und Ehren-Vizepräsidentin des Weltschachverbands FIDE, zur Vergabe der Schacholympiade 2024 an Budapest.
„Der moralische Nimbus, mit dem sich die Regierungsparteien zehn Jahre lang schmückten, stürzt wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Die Skandale purzeln wie die Schokoladenfiguren aus dem Weihnachtskalender.“
„Die Deutschen haben im Verlauf der Geschichte schon viel von den Ungarn verlangt, aber ihr seid die ersten, die uns auch noch für Dummköpfe halten. Das sind wir nicht.“
„Wir wollen die Ukraine nicht in der NATO sehen. Wir können nicht hinnehmen, wie dort mit der ungarischen Minderheit umgesprungen wird; die Ukraine hat zum wiederholten Mal gezeigt, dass sie kein Rechtsstaat ist.“
„Wer sich in diesen Tagen in Deutschland zu seiner Freundschaft mit Ungarn bekennt, wird oft schief angesehen. Das gilt erst recht, wenn es um eine Freundschaft mit ungarischen Richtern geht. Dabei handelt es sich um das alte Problem der rechten Ausbalancierung zwischen der richterlichen Unabhängigkeit und der demokratischen Legitimation der Richter. Was der Diskussion offenbar fehlt, sind Brückenbauer, die Wege aufweisen, konsensfähig sind und die beiderseits Vertrauen genießen.”
„Der Fidesz ist eine pseudo-christliche und pseudo-nationale Partei, die sich als eine rechte Partei präsentiert, um ihre eigene Macht zu bewahren.“