„George Soros weinte Krokodilstränen über den Kompromiss beim EU-Gipfel. Wie es scheint, haben der weltweit korrupteste Mensch und sein Netzwerk auch allen Grund, enttäuscht zu sein, denn Europa knickte nicht vor ihm und seinem grandiosen Plan ein. In Wirklichkeit ging es bei der Sitzung darum, wer Europa künftig führen wird: die von den Bürgern der Mitgliedsstaaten gewählten Regierungen und der Europäische Rat oder ein neues Machtnetz von Soros.“

„Wer sich in diesen Tagen in Deutschland zu seiner Freundschaft mit Ungarn bekennt, wird oft schief angesehen. Das gilt erst recht, wenn es um eine Freundschaft mit ungarischen Richtern geht. Dabei handelt es sich um das alte Problem der rechten Ausbalancierung zwischen der richterlichen Unabhängigkeit und der demokratischen Legitimation der Richter. Was der Diskussion offenbar fehlt, sind Brückenbauer, die Wege aufweisen, konsensfähig sind und die beiderseits Vertrauen genießen.”