„Viktor Orbán sollte sich besser Sorgen darum machen, dass nicht er Truppen in die Ukraine, sondern die Ukraine Truppen nach Ungarn schickt.“
„Viktor Orbán sollte sich besser Sorgen darum machen, dass nicht er Truppen in die Ukraine, sondern die Ukraine Truppen nach Ungarn schickt.“
„Es ist nun zwei Jahre her, als Péter Magyar ein Interview für die Partizán-Videoplattform gab, das alles veränderte. Damals lebten wir in Apathie, niemand glaubte, dieses arrogante, verlogene und zynische Orbán-System könne irgendwann ein Ende finden. Heute vertrauen Millionen Ungarn auf ein besseres Ungarn.“
„Ungarns Strategie war erfolgreich, jene Brüssels hingegen scheiterte. Die EU gehört zu den Hauptverlierern der neuen Weltordnung, die auf Patriotismus basiert. Dies ist das Ergebnis der globalen patriotischen Revolution, die von Budapest ihren Anfang nahm.“
„Wir dürfen nicht schweigen zu Fragen, die Péter Magyar und der Tisza nicht schmecken. Ich wüsste nicht, warum wir als Opposition zum Orbán-System nicht offen für die Pride und für die Ukraine oder für eine progressive Einkommensteuer eintreten sollen?!“
„Péter Magyar ist ein „Mikromanager“, der überall zum Feuerlöschen bereitsteht, ohne jedes langfristige Denken. Viktor Orbán ist ein strategischer (Vor-) Denker, wie ein Schachspieler, der viele Schritte voraussehen kann.“
„Die von der Tisza entworfene Vision der ungarischen Zukunft ist ein in zuckersüßen Sirup getränkter Lutscher.“
„Hungary Helps ist kein abstraktes Programm, es ist tief in der Identität der ungarischen Nation und in jenen Werten verwurzelt, die wir in den Vereinigten Staaten von Amerika teilen.“
„Die Tisza versucht in vielen Dingen, den früheren Fidesz nachzuahmen. Doch wenn die echten Gegner des heutigen Systems bemerken, dass da ein zweiter Viktor Orbán kommt, gräbt sich die Tisza ihr eigenes Grab.“
„Die Tisza ist mehr als eine Protestpartei. Bei den Wahlen 2022 glaubte das Oppositionsbündnis, wenn man die andere Seite hasst, genüge das. Heute geht es nicht nur darum, dass Orbán verschwindet, es geht um ein anderes Ungarn. Da ist eine Begeisterung wie zuletzt in den 1990ern.“
„Noch ist nicht entschieden, welche Frage das Schlüsselthema der Wahlen bilden wird: Péter Magyar wünscht sich ein „Orbán oder nicht Orbán“, damit alle, die gegen den Fidesz sind, für die Tisza stimmen. Dem Fidesz gelegen wäre ein „Orbán oder Magyar“, weil man Letzteren leicht mit Brüssel, der Ukraine und Steuererhöhungen verknüpft.“
„In diesen Zeiten ist Wettbewerbsfähigkeit ohne Nuklearenergie nicht mehr zu denken.“
„Wie viele Menschen müssen noch sterben wegen der verfehlten EU-Migrationspolitik? Seit nunmehr zehn Jahren ermuntert Brüssel Menschen, illegal nach Europa zu kommen.“
„Sicher ist nur: Die Mi Hazánk und ihre Politiker sind vom Skandal des weltgrößten Pädophilie-Netzwerks nicht betroffen. Wir fordern eine Offenlegung vom Innenminister, welche Ungarn in den Skandal verwickelt sind.“
„Im Westen ist es heute nicht mehr selbstverständlich, die traditionellen Werte zu vertreten. Unsere Gegner schrecken vor keinen Mitteln zurück, um die Stimmen der Patrioten und Konservativen zu zensieren. Die Meinungsfreiheit ist in Europa ernstlich in Gefahr.“
„Was auch immer die Tisza sagt, die Wahrheit ist, dass sie bereit ist, auf Ungarns Vetorecht zu verzichten; die passende Kandidatin für das Außenministerium steht bereit. Unser Außenminister Szijjártó würde eher seinen Kopf opfern, als auch nur das Geringste an nationalen Interessen preiszugeben.“