Analyse: Ungarische Wegmarken – Schein und Wirklichkeit

Seien Sie mutig und neugierig!

Warum vieles in der ungarischen Politik und Gesellschaft dem deutschen medialen Mainstream ein Dorn im Auge ist.
Russlandpolitik

Analyse: Wie weiter mit der Russlandpolitik?

Zeit für neues Denken!

Je länger der Ukrainekrieg dauert, desto handfester treten die geopolitischen Auswirkungen dieser militärischen Auseinandersetzung zutage. Was bedeutet der Krieg für uns und wie sollen wir mit diesem Krieg umgehen, gerade was seine Auswirkungen auf Europa anbelangt?

Die linke Seite: Kommentar zur Rolle der MKKP für den Wahlausgang

Königsmacher Hundepartei

Jüngste Meinungsumfragen zeigen, dass – sollte es keine signifikanten Verschiebungen in irgendeine Richtung geben – mit einem haarscharfen Wahlergebnis zu rechnen ist.

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Respekt

Die rechte Seite: Kommentar zum Umgang von Staaten miteinander

Eine Frage des Respekts

Was haben die Ukraine-Krise und die Behandlung Ungarns durch den deutschen Mainstream gemeinsam? Beide zeichnen sich durch fehlenden westlichen Respekt gegenüber der anderen Seite aus. Dabei war man schon einmal weiter.

Die linke Seite: Kommentar über externe Prognosen zur Parlamentswahl

Wird er verlieren, aber trotzdem bleiben?

Die frisch vereinigte Opposition wird Orbáns Partei, den Fidesz, bei den anstehenden Parlamentswahlen in Ungarn besiegen – zumindest ist das die Einschätzung externer Wahlbeobachter.

Die rechte Seite: Kommentar zum Wahlkampfbeginn

Wie kann die Opposition punkten?

In nur zweieinhalb Monaten wird gewählt. Im Moment sprechen mehr Gründe für eine Fortsetzung der Fidesz-KDNP-Regierung als dagegen.

Bei anderen gelesen: Kommentar zur unabhängigen Liste der Satirepartei MKKP

Die Frustration mit der Hundepartei

Jene, die die Ungarische Partei des zweischwänzigen Hundes (MKKP) für schuldig halten, weil diese nicht willens ist, beim oppositionellen Zusammenschluss mitzumachen, beschäftigen sich mehr mit der Wirkung als mit den Ursachen.

Die rechte Seite: Kommentar zum gegenwärtigen Wahlkampf

Fünf Gründe, warum Orbán beruhigt sein kann

Natürlich wird sich Orbán bis zu den Wahlen nicht einfach so zurücklehnen und Kaffee trinken. Er selber weiß nur zu gut: Der Wettstreit dauert so lange, bis ihn der Staatspräsident abpfeift. Trotzdem lohnt es sich, einmal die wichtigsten Gründe zu betrachten, die für eine ...

Die rechte Seite: Kommentar zur Stichwahl des Anti-Orbán-Blocks

Der erste Mann der Linken ist ein Rechter

Der Spitzenkandidat des linken Anti-Orbán-Blocks ist mangels linker Alternative ein Rechter. Auf diese, sicher etwas simplifizierte und zugespitzte, paradoxe Formel lässt sich das Dilemma dieses Blocks derzeit herunterbrechen.

Bei anderen gelesen / Ein Meinungsartikel zur oppositionellen Vorwahl

Wird die Opposition heute überhaupt geführt?

Es täte der gesamten ungarischen Parteienlandschaft gut, wenn die oppositionellen Parteien jede für sich sowie auch gemeinsam geführt würden.
10. Oktober 2021 12:20 Uhr

Die linke Seite: Kommentar zur IT-Panne bei der oppositionellen Vorwahl

Hackerangriff aus China oder dem Karmeliterkloster ausgeschlossen

Dass ein geschickter Angriff aus China oder dem Karmeliterkloster (Anm.: Sitz des Ministerpräsidenten) das IT-System bei den Vorwahlen außer Gefecht gesetzt haben soll, mag sich vielleicht gut anhören. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass einfach die Kapazitäten falsch eingeschätzt wurden und das Informatik- und Logistiksystem einen ...
24. September 2021 13:45 Uhr

Ungarn für Neu-Ungarn, Teil 11

Paradies für Rentner

Ungarn ist ein Paradies für Rentner und lockt daher immer mehr deutsche Senioren an.
12. September 2021 12:34 Uhr
Huxit

Die rechte Seite: Kommentar zum Verhältnis zwischen der EU und Ungarn

Es ist Zeit, über den Huxit zu sprechen!

Ich weiß, es gilt als Tabubruch, aber jemand muss dieses Wort einmal nicht bloß zur Abschreckung niederschreiben: Huxit. Damit ist nach dem Vorbild des Brexit der freiwillige, souveräne Austritt Ungarns aus der EU gemeint.

Die linke Seite: Kommentar zu den oppositionellen Vorwahlen

An der Schwelle

Die Regierungsmedien können sich, so viel sie wollen, über den oppositionellen Wahlzusammenschluss lustig machen, sie können gegenüber ihren Gleichgesinnten begründete oder auch weniger begründete kritische Anmerkungen machen, aber eines steht fest: Dies ist ein politisches Experiment.

Die rechte Seite: Kommentar zur Behandlung Ungarns durch den deutschen Mainstream

Die deutsche Regenbogenmaske

Die deutschen Medien haben in ihrem Kampf für die ungarische Demokratie ein neues Kapitel aufgeschlagen. Im Juni 2021 verkündeten sie, dass die Homo- und die Transsexualität ein europäischer Wert sei, der in Ungarn mit Füßen getreten werde.

Die rechte Seite: Kommentar zur Politisierung der Fußball-EM durch den deutschen Mainstream

Widerwärtige Überheblichkeit

„Die Zahl der EU-Mitgliedsländer, die die Provokationen von Ungarn nicht weiter tolerieren möchten, wird immer größer“, freute sich kürzlich die FAZ.

Die linke Seite: Reaktionen auf die Münchner Regenbogenkampagne

Liebe ist immer stärker als Hass

Teils mit bekannten Plattitüden, teils mit Humor zeigen einige Vertreter der ungarischen Opposition, dass Ungarn nicht gleichbedeutend mit seiner Regierung ist.

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12. September 2021 12:34 Uhr

BZ-Kommentar: Ungarn auf dem Weg zum europäischen Zentrum konservativen Denkens

Ideologische Kluft

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