Fotos: Facebook/ Tisza-Partei

Tisza-Partei

„Wir sind alle Ungarn!“

Nach den elf Tagen seiner Wanderung zu den Landsleuten der Ungarn im Partium und in Siebenbürgen wiederholte Péter Magyar in Nagyvárad (Oradea): „Das ist nicht das Ende, das ist erst der Anfang!“

Die Aktion der „eine Million Schritte“ für Ungarn werde den Teilnehmern bis an ihr Lebensende im Gedächtnis bleiben, begann der Vorsitzende der Tisza-Partei seine Rede zum Abschluss der Tour in der Burg von Nagyvárad. Die Wanderung habe gezeigt, dass Ungarn und Rumänen im Herzen vereint Europäer seien. „Wem der Frieden wichtig ist, der tut ausreichende Schritte, um der Sache zu dienen“, sagte Magyar und fügte mit Hinweis auf den „Fight Club“ des Fidesz an, für eine friedliche Heimat einzustehen und einander die Hände zu reichen sei besser, als um Kämpfer zu werben.

Er warf Ministerpräsident Viktor Orbán vor, die Auslandsungarn verraten zu haben (indem er sich bei seiner Rede in der Abtei von Tihany angeblich auf die Seite des nationalistischen Präsidentschaftskandidaten stellte) und erklärte: „Wir sind alle Ungarn, und das ist keine politische Botschaft, sondern ein Heiligtum!“ Der Tisza-Chef wiederholte seine Forderung, Orbán sollte dem Beispiel des früheren Ministerpräsidenten und DK-Vorsitzenden Ferenc Gyurcsány folgen und sich aus der Politik zurückziehen. Das Orbán-System sei schwer angezählt, die Ungarn hätten genug von Hass und Hetze.

15 Antworten auf “„Wir sind alle Ungarn!“

  1. Wie viel Interesse gab es denn? Das Foto zeigt nicht viele Leute. Und mit der ungarn-rumänischen Partei hat er sich doch heftig gestritten, aber die rumänischen Ungarn stehen hinter ihr, oder?
    Ansonsten steht hier der ganze dauernde Unsinn, der sich nicht dauernd aufs Neue zu kommentieren lohnt.

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  2. Der “Wanzenpeti” hat die Mitlaufer aufgefortdert, keine Ungarische Fahnen, Symbolen” mitzubringen, um das rumänische Erde nicht zu stören. Ging zu ” seinen Brudern” Zu welchem denn?

    Die Partei der Ungarn in Sieben
    bürger nannte er Wanzen.

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  3. Als Nächstes sollte Magyar unbedingt einen Heiligenschein für sich beantragen. Der würde sich auf den Wahlplakaten bestimmt gut machen.
    Je nach dessen Entscheidung wüssten wir dann auch gleich, was wir vom neuen Papst zu halten haben.

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  4. Na , da finde ich ja super, dass alle die hier kommentieren, dabei waren ! Etwas behaupten, ohne auch nur den Ansatz einer Tatsache , finde ich schon etwas befremdet. Aber Hauptsache Hass und Polemik! So wie das grosse Vorbild Viktor.

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  5. Kleine Analyse einer Wanderung…Der typische linke Charakter ,einer weiß ,dass es für alle „bis ans Lebensende im Gedächtnis bleibt“. Also einer weiß verdammt viel, wenn nicht sogar alles (befiel wir folgen, lach) , wenn es da nicht am Selbstbewußtsein mangelt. Und natürlich ist auch Frieden sehr wichtig, in einer Welt, in der seine Genossen im rechten Glauben alles tun um diesen zu verhindern. Also Fidesz wirbt um Kämpfer (fight club), was wird da hinein projiziert (gelogen), für mich liest es sich als ob Fidesz eine Plattform zur Diskussion sucht und anbietet, um das Wissen zu entwickeln und den Zusammenhalt in der Wahrheit zu suchen. Dann wird noch „Verrat“ vorgeworfen gegen jemand ,der kaum wie ein Anderer in der EU für die Interessen der Menschen eintritt. In einer Rede – und die hunderte Reden gegen den Verrat bleiben völlig unberücksichtigt, Argumentation also auf höchstem Niveau, die Inhalte stören nur, wie links allgemein. Dann der Hinweis auf den Rückzug, wo Argumente fehlen sind Hinweise angebracht, dann noch eine kleine Unverschämt bzw. Lüge ins Spiel gebracht, die Dummen glauben das und sind die Demagogie ja gewohnt und schon ist die Hetze und Lüge eingebracht. Gegen solche Leergestalten hat Herr Orban leicht die Oberhand und von links kommt einfach nichts besseres ,denn ihre Argumente taugen nicht das Papier auf dem sie stehen.

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  6. Wo haben Sie denn Argumente ? Ausser Hetze, les ich hier nicht viel. Denn Sch… Fight Club kann sich der gute Viktor sonst wo hinstecken. Der sollte lieebr mal vernünftige Wirtschaftspolitik machen. Was mich wundert, ist: Dass hier eigentlich nur Leute kommentieren, welche von dieser Politik überhaupt nicht betroffen sind. Wir haben letzte Woche schweren Herzens 17 Mitarbeiter ausgestellt, weil wir sonst den Laden dicht machen müssten. Erklären Sie denen mal Ihren “Fight Club”, und linke Hetze ! Von wegen den Radio und Fernsehspots, die Steuerfinanziert hier stündlich laufen ! Das ist ja dann keine Demgogie !

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    1. Sie sollten mal den Beitrag lesen, zu dem ich in meinem Kommentar mit der Nr. 5 verlinkt habe! Darin wird ganz deutlich, welcher Ungar der Hetzer ist.

      Ich kann mir auch gut vorstellen, dass für Magyar die deutsche Wirtschaftspolitik als Vorbild dient. Deren Einführung würde Ihrem Betrieb aber wahrscheinlich jede Zukunft rauben. Die ungarische ist davon m.E. noch meilenweit entfernt, wobei ich auch die nicht für optimal halte.

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    2. Lieber Herr Rieger, Sie machen es sich leicht, die ungarische Regierung für (Fehl-)Entwicklungen in Ihrem Unternehmen verantwortlich zu machen. Selbstverständlich beeinflusst Politik Unternehmen, das sind m.E. aber max. 20% Alles andere obliegt der Geschäftsführung!
      Haben Sie sich rechtzeitig veränderten Marktverhältnissen angepasst? Haben Sie innovative Konzepte entwickelt? Haben Sie neue Märkte erschlossen?
      Wenn Sie Mitarbeiter freistellen mussten, scheinen einige der zuvor genannten Punkte versäumt worden zu sein.
      Ein Sprichwort sagt: „Der Fisch stinkt am Kopf zuerst.“
      Also suchen Sie bitte die Schuld nicht bei der Regierung!

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    3. Tisza hat doch gesagt und gelobt, daß die EU-Kommission extra Schaden für Ungarn betreibt (Geld verweigern), extra zur Wahlbeeinflussung. Denen wollen Sie bestimmt nicht sagen, die sollten das lassen, also müssen sie sich über den Zustand wohl freuen. Aber unter vernünftiger Wirtschaftspolitik verstehen Sie ja wohl das alles, was seit langem in Deutschland geschieht, mitsamt Massenschließungen.

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    4. Na na wir wollen doch zivilisiert bleiben, die Argumente gegen links und grün/braun stehen hier doch in allen Blättern, außer bei den Kriechern und Schleimer, die das Land am Boden sehen wollen. Argument 1. es gibt keine Freiheit mehr hier. 2. die Wirtschaft geht den Bach runter. 3 alle Nichtstuer aus der ganzen Welt bekommen mehr wie der der arbeitet, bzw. gearbeitet hat. 4 die ganze korrupte Ukraine wird mit Geld versorgt. Und Anstand,Ehre und Aufrichtigkeit sucht man bei den ganzen grün/links/braunen absolut vergebens. Auch bei Ihrer Verteidigung der Alternativen Energien fehlt die Substanz völlig, es wird halt der Andere kritisiert und so ist es bei euch allen…

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