Mi Hazánk
WHO-Diktat ausgesetzt
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Das geht aus der schriftlichen Antwort des Vize-Innenministers Bence Rétvári auf eine parlamentarische Anfrage der Mi Hazánk hervor. Der sog. IHR-Vertrag wurde von der WHO als Ersatz für den gescheiterten, skandalösen Pandemievertrag aufgesetzt.
Die Regierungen der Nationalstaaten erhielten bis Mitte Juli Zeit, den im Übrigen rechtsverbindlichen internationalen Vertrag zurückzuweisen. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy jr. hatte gewarnt, mit dem neuen Vertrag würden Tür und Tor für Propaganda und Zensur wie zu Zeiten der Corona-Pandemie geöffnet – die USA haben der WHO dementsprechend den Rücken gekehrt. Laut Mi Hazánk hat Italien das modifizierte IHR-Papier abgelehnt, Österreich lässt es juristisch untersuchen, die Slowakei und die Niederlande beantragten eine Fristverlängerung bis März 2026.
„Die ungarische Regierung unterstützt keinerlei Vorschläge, welche dem Land Befugnisse beim souveränen Umgang mit Epidemien entziehen würden“, schrieb nun der Vizeminister und merkte an, Budapest habe sich ein Jahr Bedenkzeit auserbeten. Damit ist für die Mi Hazánk klar, dass der Fidesz nur das Ergebnis der Parlamentswahlen 2026 abwarten wolle. Die Regierung bleibe nichtsdestotrotz unglaubwürdig in der Frage, denn zur Zeit der „Covid-19-Diktatur“ habe das offizielle Ungarn nach den Vorgaben der sog. Big Pharma gehandelt und im Umgang mit der Pandemie kontraproduktive Beschränkungen und Pflichtvorgaben nach internationalen Standards praktiziert. Die Mi Hazánk verspricht ihren Wählern, sollte sie im nächsten Parlament das Zünglein an der Waage werden, keine Ratifizierung des IHR-Pamphlets zuzulassen.

Den Schreißdreck kann man nur ablehnen. Die bekloppten Deutschen aber sind wieder dabei.
Nicht zum ersten Mal stelle ich mir die Frage, wie sich das – völlig richtige – Beharren auf der Souveränität Ungarns gegenüber der EU und das Abtreten der Souveränität gegenüber der WHO miteinander vertragen.
Eine sogenannte Organisation, die sich angeblich um die Weltgesundheit kümmert, kann den vorliegenden Verträgen zufolge jederzeit eine Pandemie ausrufen und die Kontrolle über das Leben der Länder an sich reißen, die diesen Mist unterzeichnet haben. Nachdem sich die Vermutungen der “Corona-Leugner” als Realität herausgestellt haben, sollte jedem selbstständig denkenden Menschen, vor allem aber den verantwortlichen Politikern und deren Beratern klar sein, dass es 2020 mitnichten um Gesundheit ging. Genauso wenig wird es der WHO zukünftig darum gehen, die Weltbevölkerung vor irgendetwas zu schützen. Welche Ziele die Herrschaften verfolgen, weiß ich leider nicht. Die Geschehnisse in der jüngeren Vergangenheit lassen allerdings nicht viel Freiraum für positive Aussichten.
Gerade habe ich gelesen, dass Kenia aus der WHO ausgetreten ist.
Begründung des Ministerpräsidenten: Wir können der WHO nicht mehr vertrauen. Die angeblichen Tetanus-Impfungen haben in unserem Land zu massiver Unfruchtbarkeit bei jungen Paaren geführt.
Mir fällt da noch eine “Impfaktion” ein, die zu massiven Erkrankungen vor allem bei jungen Männern, Spitzensportlern und Schwangeren geführt hat… Es will nur niemand wahrhaben. Am wenigsten die Betroffenen und jene, die für die Beschaffung und Verabreichung des Medikaments verantwortlich sind, das nur eine Notzulassung bekam und trotzdem millionenfach verabreicht wurde.
Der Rückgang der Geburtenrate seit 2021 in den meisten EU-Ländern kann übrigens nicht erklärt werden…