Kanzleramtschef Gergely Gulyás: „Die Gesundheits-Krisensituation verhält sich zur bisherigen Gefahrenlage wie ein Mückenstich zu einem Hundebiss.” (Foto: MTI / kormany.hu / Gergely Botár)

Coronavirus-Krise

Was kommt nach dem Ausnahmezustand?

Ungarns „Gefahrenlage“ soll am 20. Juni enden. An die Stelle des derzeitigen „Ausnahmezustands“ tritt eine andere, sanftere Form von Notstand, angelehnt an deutsche Regeln.

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Von den landesweit noch im Mai durchgeführten PCR-Tests unter Einbeziehung von fast 18.000 Personen fielen lediglich 3 positiv aus, bei 69 Personen, die die Krankheit überstanden haben, wurden im Blut Antikörper gefunden, informierte Béla Merkely, Rektor der Semmelweis-Universität (SE), auf einer Pressekonferenz am Mittwoch.

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