DK
Warner vor den Rechten
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Landesweit vermitteln 800 Riesenplakate der DK die Botschaft, der angestrebte Regierungswechsel gerate in Gefahr, nachdem die jüngsten Umfragen die Mi Hazánk ganz sicher auch im nächsten Parlament vertreten sehen. Dann könnte die Situation eintreten, dass die Tisza zwar die meisten Stimmen erhält, Fidesz-KDNP bei der Direktwahl des Ministerpräsidenten im Parlament jedoch auf die Unterstützung der Mi Hazánk rechnen dürfen, warnte DK-Chefin Klára Dobrev. Damit die Tisza nicht allein gegen die rechte Übermacht im Parlament antreten muss, sollten die Wähler mindestens genauso viele DK-Politiker ins Parlament schicken, wie auf der anderen Seite die Mi Hazánk Mandate erlangen kann.
Gleichzeitig beklagt die DK die Arroganz der Tisza, die auf keinerlei Angebote eingehe und sich im Grunde genommen schon heute so verhalte wie der Fidesz. Damit aber werde die Partei von Péter Magyar jene Wähler abschrecken, die sich die Nase zuhalten müssten, um für diese Formation zu stimmen.
