Opposition
Wahlprogramm vorgestellt
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Es steht unter dem Motto „Nur aufwärts! – Das aufstrebende Ungarn“, angelehnt an den Wahlspruch des Fidesz: „Ungarn geht nach vorne, nicht zurück.“
Mit Putin-Methoden brechen
„Eine neue Staatspartei hat die Demokratie demontiert und aus Ungarn das ärmste Land Europas gemacht“, beklagte Péter Márki-Zay. Der Spitzenkandidat des Bündnisses sieht aber nun die Chance, zu einem bürgerlichen Ungarn und nach Europa zurückzukehren. Die Opposition werde mit den Putin-Methoden brechen, die Verbündeten zu verraten. Konkret sprach sich der parteilose Politiker für die Beibehaltung des Grenzzauns aus, den eine eigenständige ungarische Grenzwache jedoch künftig gemeinsam mit der Frontex beschützen würde. Die Außenpolitik soll wieder auf Bündnistreue beruhen, der Euro in fünf Jahren eingeführt werden. Das „Sklavengesetz“ würde aufgehoben bzw. die Rechte der Arbeitnehmer, z. B. zum Streiken gestärkt. Über eine neue Verfassung würden die Bürger in einem Referendum entscheiden.
Jede Menge Vorhaben
Neben dem Beitritt zur Europäischen Staatsanwaltschaft soll eine eigene Anti-Korruptionsbehörde entstehen, kündigte der Abgeordnete Ákos Hadházy an. Der Steuersatz der Einkommensteuer soll bleiben, der Mindestlohn aber schrittweise in vier Jahren steuerfrei gestellt werden, versprach Imre Komjáthi (MSZP). Tímea Szabó (Párbeszéd) stellte ein eigenständiges Gesundheitsministerium und ein Ende der Wartelisten in Aussicht. Für ein eigenständiges Bildungsministerium sprach sich Gergely Arató (DK) aus. Die Schulen sollen wieder autonom geführt werden, Laptops an die Stelle von Schulbüchern treten.
Das Bündnis will ein breites soziales Netz spannen, blickte Dániel Z. Kárpát (Jobbik) in die Zukunft. In der Familienpolitik würden die bisherigen Vergünstigungen beibehalten, aber um höheres Kinder- und Pflegegeld sowie Familienzuschüsse ergänzt. Die 13. Rente soll bleiben, die Renten würden jedoch wieder an das Wachstum gekoppelt. Die LMP-Politikerin Erzsébet Schmuck plädierte für ein eigenes Umweltministerium. Die Politik der gesenkten Wohnnebenkosten würde bewahrt, aber gerechter gestaltet. Die Abhängigkeit von russischer Energie müsse reduziert, das Projekt AKW Paks 2. neu verhandelt werden.

N*GER-WITZ VON UNGARISCHER OPPOSITION ! KEIN SKANDAL ?
Die von der EU-Führung unterstützte „Vereinte ungarische Opposition“ hat sich im September 2021 auf den gemeinsamen Kandidaten Péter Marki-Zay geeinigt, um Orbán zu schlagen: Die rechtsradikale Partei Jobbik ist zweitstärkste Kraft in diesem Bündnis. Um sich der Jobbik anzubiedern, seht ihr hier, wie Marki-Zay einen N*ger-Witz erzählt. Als würde es noch nicht ausreichen, dass der von der SPD unterstützte Wahlbetrüger und Bankrotteur Ferenc Gyurucsány inklusive Frau Klára Dobrev das Bündnis kräftemäßig anführen!
„Nun, da ist ein süßer Witz. Den kennen Sie sicher, Stevie Wonder und eben Ray Charles kennen ihn auch. Laut Witz wird Stevie Wonder in einem Interview gefragt, wie es ist, blind zu sein? Er sagt: es ist immer noch besser blind zu sein, als ein Néger zu sein.“ (leicht verkürzt übersetzt)
Wie kann eine so primitive Nazi-Sozi-Truppe ein ernstzunehmendes Programm aufstellen. Frau K. Barley von der SPD weiß es!
Polemik und Geldversprechen mit ungedeckten Schecks! Aber den Grenzzaun werden sie abbauen, schließlich entspricht das ihren Partei-Ideologien und der Weisung ihrer Herren im Westen, nicht zuletzt Soros.
Wenn sie jetzt Orbán mangelnde Bündnistreue vorwerfen, weil er das Gas nicht abstellen (während die USA weiter russisches Öl beziehen), keine US-Truppen ins Land lassen und keine Truppen schicken, also nicht den Dritten Weltkrieg mit entfesseln will – dann sind die Bündnisvorstellungen des Linksbündnisses eine riesige Katastrophe.
Sind Sie sicher, dass die USA weiter russisches Öl beziehen? Eigentlich hat Biden als erstes Land den Sofortboykott verkündet, die Briten wollen wohl in 1-2 Jahren so weit sein, die EU bis spätestens 2030.
Die sogenannte “Opposition” ist nichts anderes als die vom Ausland insbesondere von der EU und Regimechange-Verbrecher Soros – installierte und finanzierte Truppe, um scheinbar mittels demokratischen Verfahren – Wahlen – eine Putsch gegen die Regierung von MR Orban durchzuführen! Wenn man sich das sogenannte Wahlprogramm und die Figuren in der Führung unter Beachtung ihre Vergangenheit und jetzigen Auftreten genau anschaut, da wird klar, es geht nicht um Demokratie sondern um Macht!
Es gibt eine klare Formel zum erkennen, wer eine positive, soziale und selbst bestimmte Politik für sein Land betreibt: Es sind die Länder, Regierungen oder Personen, die durch die West-medien und die Politiker führender westlicher Länder beschimpft, beleidigt, verunglimpft und mit Falschmeldungen zu Feinden der Demokratie gestempelt und mit Sanktionen belegt werden! Die anderen sind -oft nur zeitweise- willige Erfüllungsgehilfen zur Unterdrückung jeglicher Demokratiebestrebungen! Der Aggressor ist:NATO