Moderner Gemeinschaftsplatz in einem kleinen Ort im Süden des Komitats Bács-Kiskun. Foto: MTI/ Tibor Rosta

Ungarisches Dorf

Verbesserte Lebensqualität

Seit Mitte 2019 haben die kleinsten Ortschaften des Landes mehr als 1.000 Mrd. Forint an Entwicklungsgeldern erhalten.

Damals wurden die ersten Ausschreibungen des Programms „Ungarisches Dorf“ verkündet, das durch den Regierungsbeauftragten Alpár Gyopáros koordiniert wird. Es geht um eine verbesserte Lebensqualität auf dem Lande, um die Abwanderung der Bevölkerung in die Städte zu stoppen. Dabei werden Straßenabschnitte und öffentliche Gebäude erneuert sowie moderne Dienstleistungsangebote entwickelt. Außerdem soll dem Leben der Gemeinschaft neuer Schwung verliehen werden. So wurden in 2.500 Ortschaften Gemeinschaftsplätze geschaffen oder neu gestaltet, wofür die Dörfer 40 Mrd. Forint in die Hand nehmen konnten. Vielerorts entstanden neue Kinderkrippen und Kindergärten, Arztpraxen und Kulturhäuser.

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