Tisza-Partei
„Unser Platz ist in Europa!“
Der Tisza-Chef stellte seinen Beitrag unter das Motto „Ungarns Platz in Europa und der Welt“. Die Antwort lautete wenig überraschend, Ungarn habe seinen Platz „eindeutig“ in Europa. „Ungarn darf nicht länger wie eine Fähre agieren, die zwischen Ost und West pendelt. Wir müssen uns fest in Europa verankern, denn eine starke Stimme erhalten wir nur, wenn wir ein glaubwürdiges Mitglied der westlichen Gemeinschaft sind.“ Die von der Orbán-Regierung forcierte Orientierung gen Osten bezeichnete der Oppositionsführer als Sackgasse. Ungarn habe vor 1.100 Jahren die richtige Wahl getroffen und dürfe diesen Kurs niemals aufgeben.
Taten wichtiger als Worte
Noch harscher kritisierte Magyar die Position von Orbán im Ukraine-Krieg: „Die Schlaumeiereien in den Sozialmedien reichen nicht aus, man muss aktiv dafür tun, dass wieder Frieden einkehrt.“ Auch der Beistand für die Ungarn Transkarpatiens (und allgemein im Ausland) dürfe sich nicht in Worten erschöpfen, ihre bedingungslose Unterstützung müsse nationaler Konsens sein.
„…wie ein ungezogenes Kind“
Der Vorsitzende der Tisza-Partei griff den Ministerpräsidenten in seiner mehr als einstündigen Rede auch persönlich an. Während er die schwer erkämpfte Freiheit der Ungarn aufs Spiel setze, benehme sich Orbán wie ein ungezogenes Kind. „Rügt ihn jemand, schlägt er wild um sich und droht mit seinem Veto. Dabei geht es Viktor Orbán gar nicht um die Souveränität Ungarns, es geht ihm einzig und allein darum, mit dem Veto sein eigenes aufgehäuftes Vermögen zu schützen.“ Orbán unterliege zudem dem Missverständnis seiner Rolle, wenn er sich einbilde, immer Recht haben zu müssen und sich als Prophet zu gefallen.


Der Platz für hirnlose ,linke ,willfährige Korrumpel wird immer unter ihresgleichen sein, da habe ich keinen Zweifel.
Sein Platz ist genau in der Schusslinie an der Front, genau wie der seiner Anhänger, die allerdings nicht wissen, was Brüssel für Ungarn so vorgesehen hat: Logistikzentrum und Aufmarschgebiet für den 3. WK.
“… man muss aktiv dafür tun, dass wieder Frieden einkehrt.“ Völlig richtig, aber so ziemlich die einzigen, die etwas “aktiv dafür tun”, sitzen in der ungarischen Regierung. Was ist Orbán für seine leider erfolglose Initiative doch gescholten worden (auch von der Tisza)! Die kapitalsozialistischen Führer der EU, auf die Magyar setzt, schüren nach wie vor nur den Krieg.
Hoffentlich begreifen noch viele Ungarn, dass mit diesem Großmaulschwätzer Magyar das Land Ungarn in die Kriegsvorbereitungen des verkommenen “Werte-Westen” gerissen wird.
Wacht auf, Ungarn! Dieser gerissene Selbstdarsteller will eure Kinder in einem völlig sinnlosen Krieg gegen Russland jämmerlich krepieren lassen.
Allerdings wäre dies auch ein guter Lerneffekt für die Linken…aber meist erwischt es doch die Falschen.