Mi Hazánk
Stoppt die Transfers!
„Wir sagen schon seit Jahren, dass wir früher oder später zu Nettozahlern der EU werden. Leider haben wir mal wieder Recht behalten“, beklagte László Toroczkai angesichts der jüngsten Zahlen, wonach Ungarn bis Ende Oktober nur umgerechnet 589 Mrd. Forint an EU-Geldern erhielt, während die hiesigen Steuerzahler zur gleichen Zeit 609 Mrd. Forint an die EU-27 zahlten.
Die rechte Mi Hazánk fordert seit langem: Solange Brüssel Ungarn die ihm rechtlich zustehenden Gelder zurückhält, sollte Budapest das Gleiche tun. Das sei nur konsequent, denn die EU-Führung habe kein Recht, die Ungarn zu erpressen, um ihren LGBTQ-Unsinn und ihre verheerende Migrationspolitik durchzudrücken.
Die Korruption müsse Toroczkai zufolge mit einer eigenständigen ungarischen Antikorruptions-Ermittlungsbehörde bekämpft werden, und die EU-Gelder müssten wieder fließen, weil die Kommunen und die Unternehmen diese brauchen. „Was dieses Thema angeht, sind die EU-Spitzen aber so was von scheinheilig, die sich weder an der Korruption in ihren Institutionen noch an der Korruption in der Ukraine reiben“, merkte der Parteichef an. Der gleichzeitig dazu aufrief, im April der Mi Hazánk die Stimme zu geben, um auf diese Weise die heimische Korruption effizient zu bekämpfen.

Kein Wunder geht doch der EU Rest den Bach runter…