Opposition
Registrierung für die Vorwahlen
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Neben den Spitzenkandidaten um das Amt des Ministerpräsidenten treten auch Politiker der Oppositionsparteien auf lokaler Ebene um die Gunst des eigenen Wählerlagers an. Erklärtes Ziel des breiten Oppositionsbündnisses von den linken Parteien MSZP und Párbeszéd über die liberale DK und die heute noch nicht im Parlament vertretene Momentum-Bewegung bis zur grünen LMP und zur rechten Jobbik ist es, in allen Wahlkreisen den optimalen Herausforderer im Ringen mit den Regierungsparteien Fidesz-KDNP zu finden. Bis Mitte August werden Kandidaturen entgegengenommen. Anschließend sammeln die zugelassenen Kandidaten bis Anfang September sog. Empfehlungen – im Falle eines Spitzenkandidaten sind 20.000 Unterschriften erforderlich. Die Vorwahlen finden in zwei Runden statt, der erste Durchgang vom 18.-26. September, die Stichwahl vom 4.-10. Oktober.
