Mi Hazánk

Protest wegen Energierechnung

Die Kleinfirmen sollten weiter in der Grundversorgung bleiben dürfen.

Darauf drängt die Mi Hazánk, deren Parteivize István Apáti den Parlamentsausschuss für Unternehmensentwicklung leitet.

Der rechtsradikale Politiker forderte, das Geld mittels Übergewinnsteuer dort abzuschöpfen, wo genügend vorhanden sei. Als Beispiele nannte er die Hersteller von Pharmazeutika und Impfstoffen, die multinationalen Technologiefirmen und die Welt der Fidesz-Oligarchen, allen voran die Casinos. Stattdessen schließt die Regierung 30.-40.000 Firmen mit weniger als 4 Mrd. Forint Umsatz und unter 10 Mitarbeitern aus dem Kreis der durch die Politik der gesenkten Wohnnebenkosten geschützten Personen aus. Die betroffenen Firmen müssten künftig das Drei- bis Siebenfache für Gas und Strom bezahlen. Das geschehe obendrein in einem stürmischen Marktumfeld, mit hoher Inflation, schwachem Forint und bei steigendem Lohndruck.

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