Leopard 2A4 des Panzerregiments „György Klapka“ in Tata beim Besuch des Verteidigungsministers am Montag. Foto: MTI/ Csaba Krizsán

Verteidigung

Panzer und Soldaten

„Ungarn muss die Modernisierung seiner Armee in der jetzigen Lage beschleunigen.“

Das erklärte Verteidigungsminister Kristóf Szalay-Bobrovniczky am Montag in Tata, wo ab Mitte 2023 nahezu vier Dutzend moderne Kampfpanzer vom Typ Leopard 2A7 zur Verfügung stehen werden. Für eine schlagkräftige Truppe brauche es Panzer. Die aber sind für sich genommen nicht viel wert, ohne gut ausgebildete und hochmotivierte Soldaten, sagte der Minister. „Wir müssen die Sicherheit des Landes erhöhen, weil es für den Frieden Stärke braucht.“ Das Ende des russisch-ukrainischen Konflikts sei nicht abzusehen, dessen wirtschaftliche Auswirkungen sich mehr und mehr auf unseren Alltag auswirken.

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