Orbán in Győr:
Kiew hat die Tisza unterwandert
Bei einer Großkundgebung in Győr am Freitagabend mahnte Viktor Orbán, es bedürfe einer breit aufgestellten nationalen Einheit und mindestens drei Millionen Stimmen für eine starke Koalition der Kriegsverweigerer. Das Land könne sich in diesen bewegten Zeiten keine Abenteuer und Experimente leisten. „In diesem historischen Augenblick braucht Ungarn nicht den Ehrgeiz der Jugend, es braucht Erfahrungsschatz und Sicherheit.“ Er wolle das Land mit klarem Verstand, abgeklärt und mit sicherer Hand führen. Die Tisza-Anhänger sollten sich noch ein wenig gedulden, das Leben gehe ja weiter.
Orbán erinnerte einmal mehr daran, wie hilfsbereit die gesamte ungarische Nation die ukrainischen Kriegsflüchtlinge seit 2022 aufgenommen und versorgt habe. Man schlucke auch, dass sich Kiew undankbar zeigt und unverschämte Forderungen erhebt. Dass Präsident Selenskyj Ungarn jedoch Opfer abverlangt, die das Land ruinieren würden, gehe zu weit. Die ukrainischen Geheimdienste hätten die Tisza-Partei zu ihrem Einfallstor für die Unterwanderung Ungarns bestimmt, denn Kiew möchte in Budapest eine ukrainefreundliche Regierung sehen.


Die EU der linken Faschisten nicht vergessen…