Eucharistischer Kongress
Operativstab eingerichtet
Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+
Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.
Zoltán Kovács, Staatssekretär für internationale Kommunikation und Beziehungen, bezeichnete es als wichtig, dass der Kongress unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen stattfinde. Die von Papst Franziskus zelebrierte Abschlussmesse werde von der Anti-Terrorzentrale (TEK) geschützt. Obgleich der Staat keine Verantwortung für die von der Kirche organisierten Programme trägt, habe die Sicherheit der rund 100.000 Kongressbesucher in Budapest Priorität. Die TEK habe sich vier Jahre lang auf das Großereignis vorbereitet, erklärte ihr Kommandeur János Kuczik. Während des Kongresses werde man eng mit den Ordnungsorganen des Innenministeriums, dem Landesrettungsdienst sowie dem Nationalen Volksgesundheitsministerium zusammengearbeitet. Mit zahlreichen Pilgern werde primär am Heldenplatz, am Kossuth tér vor dem Parlament, im Umfeld der Hl. Stefan-Basilika sowie auf dem Hungexpo-Messegelände gerechnet.
Auf den Flächen aller staatlichen Forstgesellschaften werden anlässlich des Eucharistischen Weltkongresses insgesamt 24 Holzkreuze aufgestellt, verlautete am Dienstag bei der feierlichen Einweihung des Gedenkkreuzes in Lillafüred.
