Sonntagsfrage
Noch 400.000 mehr
Beim regierungsnahen Nézőpont-Institut legten beide großen Lager gemäß der jüngsten Umfrage von Ende November nochmals leicht gegenüber dem Sommer zu: Fidesz-KDNP würden nun 47% der Wählerstimmen erhalten, die Tisza 40%. Laut dieser Erhebung erstarkten die Regierungsparteien um einen Punkt, ihr Herausforderer sogar um zwei Punkte.
Was für den Fidesz spricht…
Dabei führt das Institut ellenlang die jüngsten „Verdienste“ der Orbán-Regierung auf, die seit Ende August auf die Bürger einprasselten: Kreditprogramm „Otthon Start“, Einführung der 14. Monatsrente, Steuersenkungen für Kleinfirmen und Mittelständler, Prämien für die Ordnungskräfte sowie von der Einkommensteuer befreite Mütter mit drei Kindern. Zudem dürften die außenpolitischen Aktionen des Ministerpräsidenten, seine Treffen mit den Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin, positiv gewirkt haben, da es dabei um die Verteidigung der Politik der gesenkten Energiekosten und einen Frieden für die Ukraine ging.
… und was für die Tisza
Die Tisza-Partei habe ihrerseits keine Themen aufwerfen können, mit denen sie die öffentliche Meinung anhaltend beschäftigen würde. Nicht eben von Vorteil war das Datenleck, das sensible Informationen über Anhänger und private Geldgeber offenlegte. Laut Nézőpont-Institut hätten zudem durchgesickerte Pläne angeblicher Steuererhöhungen Wähler verunsichert. Das „Erfolgsprodukt“ der größten Oppositionspartei bleibe deshalb das simple Versprechen an die Regierungsgegner unter den Ungarn, die Ära Viktor Orbán zu beenden. Das aber scheint zu verfangen, denn die Erhebung ergab ja allen Kritikpunkten zum Trotz einen leichten Zuwachs bei der Tisza.
Aktuell sieht das Nézőpont-Institut bei einer Wahlbeteiligung um 75% einen Vorsprung des Fidesz-Wählerlagers in der Größenordnung von 400.000 Menschen. Obendrein scheint sich im Herbst die Prognose eines Dreiparteien-Parlaments zu verfestigen. Denn während die rechte Mi Hazánk mit 7% sicher die 5%-Hürde überwinden würde, müssten die Linksliberalen der DK ihre Plätze im Hohen Haus räumen, während die ebenfalls links ausgerichtete Satirepartei MKKP (beide mit 3%) keine Chance zum Einzug hätte.

Wenn junge Leut jetzt noch links wählen, sollten sie auch in den Ukraine-Krieg ziehen und sich den Körper zerfetzen lassen. Mit dem EU-Péter-Affen ist Ungarn jedenfalls nah am Untergang. Da kann man nur hoffen, dass Brüssel vor Budapest die Grätsche macht.
Wenn junge Leut jetzt noch links wählen, sollten sie auch in den Ukraine-Krieg ziehen und sich den Körper zerfetzen lassen.
Unter einer Bedingung, dass sie an die russische Front ziehen, wird sich der Putin freuen…..
Deal???
Für die kranke Politik in den Krieg, WAHNSINN ! Alle Befürworter in die Ukraine.
Die “Wir haben es verfickt” Partei DK bei 3%. Könnte noch zum Vorbild der SPD werden.
Also EU Kommunisten bei 40% ,das muss ein schlechter Witz sein.